05/02/2016 07:08 CET | Aktualisiert 05/02/2016 07:21 CET

Zwischen Sand und Meer Zuhause alles im Griff

AscentXmedia/iStock

Die Testphase meines Smart Home Pakets neigt sich dem Ende zu (mein Fazit lest ihr hier: Mein Fazit: Smart Home missen? Auf keinen Fall!). Das letzte Gadget, das ich mir im Zuge des Innovation Lab genauer angeschaut habe, war der Bewegungsmelder. Erst war ich mir gar nicht sicher, ob ich ihn überhaupt nutzen sollte, aber ein einwöchiger Urlaub im Süden hat mich dann doch dazu gebracht.

Ich denke, jeder kennt das Gefühl: Man freut sich auf den Urlaub, genießt die Zeit in der Sonne. Doch ein mulmiges Gefühl bleibt: Ist bei mir Zuhause alles in Ordnung? Ich hasse dieses Gefühl von mangelnder Kontrolle.

Doch Hilfe naht!

Der Bewegungsmelder ist ein reines Sicherheits- oder Schutzgadget, das sich wie gewohnt mit dem Homebase-Server verbinden lässt und dann bei einem Auslösen Infos schickt und gegebenenfalls andere, weitere Aktionen startet.

Aber jetzt erstmal der Reihe nach.

Der Bewegungsmelder kommt in einem gewohnt kleinen Karton daher, doch dieses Mal ist der Inhalt im Gegensatz zu den anderen Gadgets etwas größer. Neben dem Gerät an sich und der Anleitung sind noch Batterien und Schrauben mit Dübeln enthalten. Es muss also gebohrt werden. Ich mache mich ans Werk und die Anbringung dauert nur wenige Minuten. Sobald der Sensor an der gewünschten Stelle fest verankert wurde, wird er mit der Homebase verbunden und installiert. Hier lässt sich sogar eine gewisse Mindesthöhe angeben, sodass das eigene Haustier nicht immer einen Alarm auslöst. Denn das kann dann schon sehr schnell nervig werden.

Der Bewegungssensor kann bis zu 12 Meter abdecken und somit einen kompletten Garten oder Hof "überwachen". Ich habe ihn bei mir auf der Rückseite des Gebäudes angebracht. Hier hat der Sensor eine umfangreiche Einsicht auf den kompletten Terrassenbereich inklusive Terrassentür. Ich fühle mich schon ein Stück sicherer. Es konnte also losgehen in Richtung Süden - Urlaub, ich komme!

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Bei mir hat der Sensor - Gott sei Dank - während des gesamten Urlaubs keinen Alarm geschlagen. Ich habe ihn mit der Iris Lampe von Philips (Von der Lampe, die in 16 Millionen (!) verschiedenen Farbtönen leuchtet) verbunden, um mögliche Einbrecher abzuschrecken, wenn das Licht angeht. Eine ziemlich schlaue Kombination, wie ich finde. So hatte ich ein besseres Gefühl und konnte mein Hab und Gut eine Woche unbeaufsichtigt lassen. Und ich? Ich konnte mich beruhigt auf das Meer und den Sand konzentrieren.