08/01/2016 10:21 CET | Aktualisiert 01/02/2016 06:57 CET

Hallo liebes Gadget, ich liebe Dich!

Intelligente Häuser und Wohnungen - diese Idee klingt noch ein wenig nach Zukunftsmusik. Doch es ist mittlerweile möglich, über eine App Heizung, Licht und andere Geräte im Zuhause zu steuern - auch bequem aus der Ferne. Wie ich euch in meinem letzten Beitrag „Warum ich jetzt nie mehr nach dem Joggen frieren muss" schon verraten habe, darf ich für Huffington Post und Telekom das Smart Home Paket testen. Da ich gerne unterwegs bin, interessiert mich vor allem, wie ich meine Energie- und Stromkosten durch diese Geräte sparen reduzieren kann.

Das erste Gadget, das ich installiert habe, ist das Thermostat.

smarthome_fabian

Dies liegt vor allem daran, dass ich recht schnell wusste, an welcher Heizung ich es anbringen werde. Meine Wahl fiel auf das Badezimmer, denn dort kann eine falsche Raumtemperatur besonders unangenehm sein. Die Installation des Thermostats war äußerst einfach. Nachdem der alte manuelle Schalter abgeschraubt wurde, wurde das Thermostat aus dem Smart Home Set von Innovation Lab aufgeschraubt. Nach kurzem Einlesen in die Installationsanleitung waren mir alle Schritte klar und es konnte losgehen. Die Verbindung mit dem WLAN-Server funktionierte auf Anhieb und ich richtete mir mein personalisiertes Tagesprogramm ein.

Am Morgen bis zur Abfahrt ins Büro und am Abend bevor ich gewöhnlich ins Bett gehe, habe ich mir die Temperatur am wärmsten eingestellt, da ich in diesen Zeiträumen immer das Bad nutze. Man kann auch jederzeit via Smartphone-App spontan die Temperatur ändern.

Das Thermostat hat sich schon angenehm bemerkbar gemacht, da ich ab und an vergessen hatte, das Bad abends einzuheizen und so in einem kühlen Bad duschen musste - dies entfällt so komplett. Die Veränderung der Heizkosten kann ich jetzt noch nicht einschätzen, aber ich denke, dass sich das Thermostat positiv auf den Energieverbrauch auswirken wird. An manchen Tagen musste ich das Bad komplett durchheizen, dies lag entweder an meiner Vergesslichkeit oder an dem ungemütlichen Wetter, diese Verschwendung kann dank dem Smart Home Set nicht mehr passieren.

Ich könnte mir vorstellen noch weitere Thermostate an anderen Heizungen anzubringen. Spontan kommen mir zuerst Küche und Schlafzimmer in den Sinn. Man merkt, dass ich ein großer Fan des Thermostats bin und ich bin gespannt, ob die weiteren Gadgets ebenso meine Erwartungen übertreffen werden.

Welche Erfahrung ich noch mit den neuen Geräten gemacht habe, erfahrt ihr in dem Artikel "Ein kleines Kästchen für mich und eine große Wirkung für mein Wohnzimmer"