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02/01/2018 13:47 CET | Aktualisiert 02/01/2018 13:48 CET

Zoff zwischen Eintracht Frankfurt und AfD eskaliert

Eintracht Frankfurt wird im Streit mit der AfD zum Ziel zahlreicher Hass-Mails.

  • Der Fußballklub Eintracht Frankfurt will keine AfD-Wähler aufnehmen
  • Geschäftsführer Burkert sieht sich jetzt von Hass-Mails überflutet
  • Wie der Verein darauf reagiert, seht ihr im Video

Der Geschäftsführer von Eintracht Frankfurt, Dieter Burkert, sagte der “Bild“-Zeitung: “Unsere Kanäle sind zugemüllt. Hunderte von Schmutz-Mails, wie die AfD das halt in ähnlichen Fällen so gemacht hat.”

Mitglied bereits rausgeschmissen

Wie es dazu kam?

Eintracht-Präsident Peter Fischer hatte in der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung” erklärt, kein AfD-Wähler könne Eintracht-Mitglied werden. Im “Hessischen Rundfunk” legte er nach: “Es gibt für die braune Brut keinen Platz.”

Burkert erklärt: “Die Satzung sieht vor, dass das Präsidium über Mitgliedschaften entscheidet. Wir haben schon ein Mitglied rausgeschmissen, weil er auf seiner Internetseite rechtsradikale Parolen veröffentlichte.!