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20/06/2018 14:10 CEST

ZDF-Analyse ist weiterer Beleg für die "schlechte Form" der DfB-Elf

Man wolle Kimmich "dennoch nicht an den Pranger stellen", so das ZDF.

  • Nicht nur die Mexikaner waren beim WM-Auftakt zu schnell für die DFB-Elf.
  • Beim Gegentor lief sogar der Schiedsrichter schneller Richtung DFB-Tor zurück als Spieler Joshua Kimmich. 
  • Das berichtet das ZDF anhand von TV-Bildern – im Video oben seht ihr mehr.

Die Niederlage gegen Mexiko zum WM-Auftakt beschäftigt Deutschland weiterhin.

Das ZDF greift in der Nachbetrachtung noch einmal das entscheidende Gegentor durch Hirving Lozano auf – doch in der Analyse kommt Joshua Kimmich nicht besonders gut weg.

Der TV-Sender zeigt die Situation ab dem Moment, in dem die Nationalelf den Ball an die mexikanische Mannschaft verloren hat.

Dabei ist Kimmich anfangs noch auf einer Höhe mit Lozano und dem iranischen Schiedsrichter Alireza Faghani.

Der 40 Jahre alte Schiedsrichter kommt deutlich schneller zurück

Wie das ZDF berichtet, sprintet Torschütze Lozano mit rund 30 km/h in Richtung deutsches Tor. Währenddessen scheint der der deutsche Rechtsverteidiger zu traben: Der kommt mit weniger als 20 km/h hinterher und wird danach sogar noch langsamer.

Besonders kurios: Der 40 Jahre alte Schiedsrichter kommt deutlich schneller zurück als der 23-jährige Kimmich.

Bei Lozanos Abschluss steht Faghani bereits im deutschen Strafraum, während Kimmich noch in der Mitte der deutschen Hälfte läuft.

Es gehe nicht darum, “den jungen Herrn Kimmich an den Pranger zu stellen“, erklärt ZDF-Moderator Oliver Welke.

Exemplarisch für den schlechte Form und den Auftritt der deutschen Mannschaft stehe die Szene indes schon.

(nmi)