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16/07/2018 15:47 CEST | Aktualisiert 16/07/2018 15:57 CEST

WM: Franzosen feiern – was eine Frau im Hintergrund tut, sorgt für Wirbel

Medaillenklau in Moskau?

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  • Es gibt Diskussionen um eine Szene bei der WM-Siegerehrung.
  • Eine Frau steckt eine Goldmedaille ein – hat sie sie gestohlen?

Die jubelnden Franzosen, der russische Präsident Wladimir Putin, der seinen französischen Kollegen Emmanuel Macron im Regen stehen ließ, die kroatische Präsidentin Kolinda Grabar-Kitarovic, die ihr Team so herzlich umarmte: Bei der Medaillenvergabe nach dem WM-Finale am Sonntag gab es für die Zuschauer viele bemerkenswerte Szenen zu beobachten.

Eine ging beinahe unter – wären nicht einige TV-Zuschauer ganz besonders aufmerksamer Natur. 

Sie bemerkten: Während die französischen Spieler gerade ihre Siegermedaillen bekamen, steckte eine blonde Frau – neben Putin stehend – selbst eines der goldenen Abzeichen ein. 

Ein Diebstahl in Putins Auftrag?

Die Hintergründe des vermeintlichen Diebstahls sind bislang ungeklärt.

Vielleicht bewahrte die bislang nicht näher identifizierte Frau nur eine übrig gebliebene Medaille auf. 

Das US-Magazin “Newsweek” spekulierte aber gar, dass Frau die Medaille auf dem Spielfeld für Putin selbst entwendete.

► Der und Sport-Trophäen haben immerhin eine Historie: Im Jahr 2005 stahl Putin einen Superbowl-Ring vom Inhaber des Football-Clubs New England Patriots, Robert Kraft.

Kraft berichtete der “New York Post”:“Ich habe den Ring herausgeholt und ihn Putin gezeigt. Er hat gesagt: Damit kann ich jemanden umbringen.”

Dann habe der russische Präsident den Ring eingesteckt – und sei von mehreren KGB-Sicherheitskräften abgeschirmt aus dem Raum gegangen. Später hatte der Football-Funktionär behauptet, es sei ein Geschenk gewesen – um keinen diplomatischen Skandal auszulösen.

(nsc)