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30/01/2018 15:38 CET | Aktualisiert 30/01/2018 16:54 CET

Wissenschaftler haben die wahren Ursachen für Depressionen entdeckt

Ich dachte mir immer, mein Gehirn würde nicht die richtigen Botenstoffe produzieren.

Martin Dimitrov via Getty Images
"Ich hatte mich nur deshalb jahrelang an die Theorie geklammert, dass meine Depressionen einfach daher rührten, dass etwas mit meinem Gehirn nicht stimmte, weil ich mich mit dieser einen Geschichte auf gar keinen Fall auseinandersetzen wollte."

Wenn man heutzutage in unserer westlichen Welt an Depressionen oder Ängsten leidet und zum Arzt geht, bekommt man höchstwahrscheinlich eine Geschichte zu hören, die gar nicht stimmt.

So erging es mir als Teenager in den 1990er-Jahren. Mein Arzt erklärte mir, dass ich diese Gefühle wahrnehmen würde, weil mein Gehirn nicht richtig funktionierte. Es würde einfach nicht die nötigen Botenstoffe produzieren.

Seine Therapie: Ich sollte Medikamente einnehmen, die meinen kaputten Kopf wieder in Ordnung bringen würden.

Ich nahm über zehn Jahre die Höchstdosis

Ich versuchte über zehn Jahre lang mit aller Kraft, mit dieser Behandlungsmethode zurechtzukommen. Ich suchte verzweifelt nach einer Lösung für mein Problem.

Wenn ich meine Dosis an Medikamenten erhöhte, ging es mir jedes Mal für eine gewisse Zeit lang besser. Doch es dauerte nie lange, bis sich meine Schmerzen wieder bemerkbar machten.

Am Ende nahm ich über zehn Jahre lang die Höchstdosis an Medikamenten ein. Ich glaubte, dass mit mir irgendetwas nicht stimmte, weil ich diese starken Schmerzen noch immer spürte, obwohl ich bereits Medikamente einnahm.

Was ich herausfand, erschreckte mich

Irgendwann wollte ich so dringend eine Lösung für mein Problem finden, dass ich drei Jahre meines Studiums der Sozialwissenschaften an der Cambridge University darauf verwendete, um über die wahren Ursachen für Depressionen und Ängste zu forschen.

Ich wollte herausfinden, wie man diese Probleme wirklich lösen konnte. Viele der Dinge, die ich in dieser Zeit herausfand, haben mich erschreckt.

So musste ich beispielsweise erfahren, dass meine Reaktion auf die Medikamente überhaupt nicht ungewöhnlich war. Ganz im Gegenteil: Meine Reaktion war sogar vollkommen normal.

Mehr zum Thema: Das Symptom von Depressionen, über das niemand spricht

Medikamente reichen nicht immer aus

Depressionen werden von Wissenschaftlern anhand der sogenannten Hamilton-Skala eingestuft. Diese Skala geht von 0 (das heißt, man springt vor Freude wild herum) bis 59 (das heißt, man hegt Selbstmordgedanken). Wenn man es schafft, seine Schlafgewohnheiten zu verbessern, kann man auf der Hamilton-Skala um bis zu 6 Punkte aufsteigen.

Studien von Professor Irving Kirsch von der Harvard University haben ergeben, dass chemische Antidepressiva die Lage auf der Skala um durchschnittlich 1,8 Punkte verbessern können. Die Medikamente wirken also tatsächlich, doch der Effekt ist relativ gering. Das ist natürlich nur ein Durchschnittswert.

Das bedeutet, dass es auch Patienten gibt, denen es mit Medikamenten sogar bedeutend besser geht. Doch bei sehr vielen Menschen – unter anderem bei mir – reichen Medikamente nicht aus, um sie aus ihren Depressionen herauszuholen.

Und so wurde mir klar, dass wir unbedingt noch weitere Behandlungsmöglichkeiten für Menschen mit Depressionen oder Angststörungen finden müssen. Ich wollte einen Weg dafür finden.

Es sind andere Faktoren für Depressionen verantwortlich

Was mich jedoch noch mehr schockierte, war: Viele führende Wissenschaftler halten die Vorstellung für falsch dass Depressionen auf ein “chemisches Ungleichgewicht” im Gehirn zurückzuführen sind.

Ich erfuhr, dass es in Wahrheit sogar neun wichtige Faktoren gibt, die für die Entstehung von Depressionen und Angststörungen verantwortlich sind. Beide Erkrankungen nehmen in unserer Gesellschaft immer stärker zu.

Zwei dieser Faktoren haben biologische Ursachen. Doch die sieben weiteren Faktoren haben mit unserem Leben im Allgemeinen zu tun. Sie entstehen also nicht einfach nur in unserem Kopf, wie mein Arzt mir erklärt hatte.

Die Problematik ist nicht unbekannt

Die Ursachen für Depressionen sind alle sehr verschieden, und sie wirken sich bei allen Menschen mit Depressionen und Angststörungen unterschiedlich stark aus.

Es schockierte mich auch sehr zu erfahren, dass diese Problematik alles andere als unbekannt ist. Die Weltgesundheitsorganisation ruft bereits seit Jahren dazu auf, dass wir uns dringend mit diesen tieferen Ursachen für Depressionen auseinandersetzen sollten.

Ich möchte in diesem Beitrag vor allem über eine Ursache berichten, mit der ich mich persönlich anfangs extrem ungern auseinandersetzen wollte.

Mehr zum Thema: “Du siehst doch so glücklich aus”: Wenn Depressionen sich hinter einem Lächeln verstecken

Ich wollte mich nicht mit dieser Ursache auseinander setzen

Die neun Gründe für Depressionen sind alle sehr unterschiedlich. Doch eine dieser möglichen Ursachen versuchte ich in den drei Jahren meiner Forschungstätigkeit so gut wie möglich auszublenden, weil ich mich nicht damit beschäftigen wollte.

Schließlich lernte ich jedoch im kalifornischen San Diego einen bemerkenswerten Wissenschaftler namens Vincent Felitti kennen. Und so erfuhr ich doch noch mehr über diese eine Ursache.

Ich muss gleich von Anfang an gestehen, dass es für mich persönlich sehr schmerzhaft war, mich mit dieser Ursache auseinanderzusetzen.

Mittlerweile ist mir eine Sache klar geworden: Ich hatte mich nur deshalb jahrelang an die Theorie geklammert, dass meine Depressionen einfach daher rührten, dass etwas mit meinem Gehirn nicht stimmte, weil ich mich mit dieser einen Geschichte auf gar keinen Fall auseinandersetzen wollte.

Felitti sollte ganz von vorne anfangen

Felittis Durchbruch nahm seinen Anfang bereits Mitte der 1980er-Jahre. Er stieß damals mehr oder weniger per Zufall auf seine Entdeckung.

Es mag anfangs vielleicht so klingen, als hätte dieser ganze Bericht eigentlich gar nichts mit Depressionen zu tun. Man sollte Felittis Geschichte jedoch wirklich bis zum Schluss verfolgen, denn wir können sehr viel daraus lernen.

Viele von Felittis Patienten passten bei ihrem ersten Termin in seiner Praxis kaum durch die Tür. Sie waren alle extrem übergewichtig und man hatte sie in seine Klinik überwiesen, weil er ihre letzte Hoffnung war.

Felitti war von der amerikanischen Krankenversicherung Kaiser Permanente damit beauftragt worden, eine Lösung zu finden, die explodierenden Behandlungskosten für übergewichtige Patienten dauerhaft in den Griff zu kriegen. 

Sein Plan ging auf

Eines Tages hatte Felitti eine verrückte, aber einfache Idee. Er fragte sich: “Wie wäre es, wenn diese extrem übergewichtigen Menschen einfach gar nichts mehr essen würden, bis sie ihr Normalgewicht wieder erreicht hätten? Wenn sie von den Fettreserven leben würden, die ihr Körper aufgebaut hatte? Natürlich müssten sie dabei kontrolliert mit Nahrungsergänzungsmitteln versorgt werden. Was würde passieren?”

Er probierte diese Idee mit größter Vorsicht und unter strenger medizinischer Überwachung an seinen Patienten aus.

Und überraschenderweise ging sein Plan auf. Seine Patienten nahmen ab und wurden wieder gesund.

Mehr zum Thema: Ich war nicht schwach, weil ich Depressionen hatte - ich war schwach, weil ich Hilfe ablehnte

Einige entwickelten sogar Selbstmordgedanken

Doch dann geschah etwas Seltsames. Es gab einige Teilnehmer an Felittis Programm, die wirklich außergewöhnliche Erfolge erzielt hatten. Sie hatten unglaublich viel Gewicht verloren.

Das Ärzteteam und auch die Angehörigen gingen davon aus, dass diese Patienten außer sich vor Freude sein müssten. Doch genau die Teilnehmer, die am besten abgeschnitten hatten, verfielen nach ihrem Gewichtsverlust oft in wahnsinnige Depressionen. Manche von ihnen bekamen auch Panikattacken oder Wutanfälle.

Einige entwickelten sogar Selbstmordgedanken. Denn ohne ihre Schutzhülle fühlten sie sich plötzlich unglaublich verwundbar. Viele von ihnen verließen das Programm und stopften sich wieder mit Fast Food voll. Und so gelangten sie bald wieder zurück zu ihrem alten Gewicht.

Sie unterhielten sich sehr lange miteinander

Felitti konnte sich dieses Verhalten nicht erklären. Doch dann unterhielt er sich mit einer 28-jährigen Frau. Die Frau hatte sich mit Felittis Hilfe innerhalb von 51 Wochen von 185 Kilogramm auf 60 Kilogramm heruntergehungert.

Sie hatte plötzlich ohne irgendeinen offensichtlichen Grund innerhalb weniger Wochen wieder 17 Kilogramm zugenommen. Und schon bald wog sie wieder über 180 Kilogramm.

Deshalb erkundigte sich Felitti bei der Frau, was sich denn nach ihrem Gewichtsverlust für sie verändert hatte.

Sie unterhielten sich sehr lange miteinander. Schließlich erzählte die Frau, dass es da eine Sache gegeben habe.

“Mein Großvater hat angefangen, mich zu vergewaltigen”

Als sie noch übergewichtig war, war sie nie von Männern angesprochen worden. Doch nachdem sie abgenommen hatte und schlank war, war sie zum ersten Mal seit sehr langer Zeit wieder einmal von einem Mann angeflirtet worden.

Diese Situation hatte Panik in ihr ausgelöst und sie hatte daraufhin wieder angefangen, sich mit Essen vollzustopfen. Und dann konnte sie nicht mehr damit aufhören.

Schließlich stellte Felitti der Frau eine Frage, die er noch keinem seiner Patienten gestellt hatte. “Wann genau haben Sie angefangen, Gewicht zuzulegen?”

Die Frau erklärte Felitti, dass ihre Gewichtszunahme im Alter von 11 Jahren begonnen habe.

“Und ist zu diesem Zeitpunkt denn sonst noch etwas in ihrem Leben vorgefallen?”, hakte Felitti nach. “Ja”, antwortete die Frau. “In der Zeit hat mein Großvater damit angefangen, mich zu vergewaltigen.”

Die Frauen wurden mit Absicht übergewichtig

Felitti unterhielt sich daraufhin mit allen 183 Teilnehmern seines Programms. In diesen Gesprächen fand er heraus, dass 55 Prozent aller Befragten sexuell missbraucht worden waren. Eine Frau sagte, sie habe angefangen, immer weiter zuzunehmen, nachdem sie vergewaltigt worden war.

Denn “übergewichtige Frauen schaut keiner an, und genau das wollte ich erreichen.”

Es stellte sich heraus, dass viele dieser Frauen übergewichtig geworden waren, ohne den unbewussten Grund dafür zu kennen: Sie wollten sich selbst vor der Aufmerksamkeit von Männern schützen, weil sie überzeugt waren, dass diese sie erneut verletzen würden.

So kam Felitti zu einer Erkenntnis: “Wir hatten bisher immer das starke Übergewicht der Patienten als das Problem erachtet. Doch tatsächlich war dieses Übergewicht in sehr vielen Fällen eigentlich nur die Lösung auf Probleme, von denen wir bisher gar nichts wussten.”

Felitti gab eine neue Studie in Auftrag

Diese Erkenntnis veranlasste Felitti dazu, eine umfangreiche wissenschaftliche Studienreihe in Auftrag zu geben, die von den amerikanischen Zentren zur Krankheitskontrolle und Vorbeugung (CDC) finanziert wurde.

Felitti wollte herausfinden, inwiefern verschiedene Kindheits-Traumen das Leben der Opfer noch im Erwachsenenalter beeinflussen können. Zu diesem Zweck erstellte er einen einfachen Fragebogen, den er von 17.000 ganz normalen Patienten ausfüllen ließ, die wegen allgemeiner gesundheitlicher Probleme in seine Praxis in San Diego gekommen waren.

Als Felitti die Ergebnisse auswertete, konnte er es kaum fassen. Das Risiko, im Erwachsenenalter an einer Depression zu erkranken, stieg ins Unermessliche, wenn man als Kind ein Trauma erlebt hatte.

Bei Personen, die sieben der aufgezählten Kindheitstraumen erlebt hatten, war die Wahrscheinlichkeit, dass sie im Erwachsenenalter Selbstmord begehen würden, um 3100 Prozent erhöht. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie als Erwachsener zum Junkie werden würden, war um mehr als 4000 Prozent erhöht.

Ich zitterte und übergab mich

Nachdem ich mich wieder einmal lange und ausführlich mit Felitti über dieses Thema unterhalten hatte, machte ich am Strand von San Diego einen Spaziergang.

Ich zitterte und plötzlich übergab ich mich ins Meer. 

Als ich ein Kind war, war meine Mutter sehr krank und mein Vater befand sich im Ausland. In all diesem Durcheinander hatte mir ein Erwachsener extreme Gewalt angetan. Neben weiteren Gewalttaten hatte er mich unter anderem mit einem Stromkabel stranguliert.

Mehr zum Thema: Die Ursache von Depressionen geht auf fünf Erfahrungen aus der Kindheit zurück

Ich wollte mir die Auswirkungen nicht eingestehen

Ich hatte versucht, diese Erinnerungen für immer zu verdrängen. Ich wollte sie in meinem Kopf verschließen.

Ich hatte mich dagegen gewehrt, mir einzugestehen, dass diese Erlebnisse auch als Erwachsener noch Auswirkungen auf mein Leben hatten.

Warum geht es so vielen Menschen, die in ihrer Kindheit Gewalt erfahren haben, genauso wie mir? Warum bringen diese Erlebnisse so viele Opfer dazu, sich selbst zu zerstören, indem sie beispielsweise übergewichtig werden, in eine extreme Sucht abrutschen oder sich sogar das Leben nehmen?

Ich kann nicht sagen, ob es wirklich stimmt

Ich habe sehr lange über diese Frage nachgedacht. Und ich habe eine Theorie dazu entwickelt.

Obwohl ich betonen möchte, dass meine nachfolgenden Erläuterungen über die wissenschaftlichen Erkenntnisse hinausgehen, die Felitti und das CDC gewonnen haben.

Ich kann also nicht mit Sicherheit sagen, ob meine Theorie auch wirklich stimmt.

Es gibt zwei Möglichkeiten, die Kinder haben

Als Kind hat man viel zu wenig Macht, um seine eigenen Lebensumstände zu verändern. Man kann nicht einfach wegziehen oder andere davon abhalten, einem nicht mehr weh zu tun.

Kinder haben also genau zwei Möglichkeiten. Sie können sich entweder damit abfinden, dass sie machtlos sind. Sie müssen dann akzeptieren, dass sie jederzeit extrem verletzt werden können und dass sie überhaupt nichts dagegen unternehmen können.

Die zweite Möglichkeit ist, sich einzureden, dass sie selbst Schuld an allem haben. Wenn sie das tun, gewinnen sie sogar noch ein bisschen an Macht dazu ― zumindest glauben sie das. Wenn etwas deine eigene Schuld ist, dann kannst du wenigstens irgendetwas dagegen unternehmen.

So kann man nicht leben

Das Ganze hat jedoch seinen Preis. Denn wenn du dich selbst dafür verantwortlich machst, dass du verletzt wurdest, dann musst du auf gewisse Weise auch glauben, dass du es verdient hast.

Und ein Mensch, der glaubt, dass er es verdient hatte, als Kind verletzt worden zu sein, der wird im Erwachsenenalter auch keine besonders hohe Meinung von sich haben.

So kann man nicht leben. Denn das bedeutet, dass die Idee, die dir damals dabei geholfen hat, zu überleben, sich jetzt gegen dich auswirkt.

Wir müssen Depressionen auf eine andere Art angehen

Ich habe unglaublich viele wissenschaftliche Belege dafür gefunden, dass Depressionen und Ängste nicht in unserem Gehirn entstehen, sondern durch die Art, wie viele von uns leben müssen.

Es gibt zwar biologische Faktoren, wie beispielsweise die Gene, die einen anfälliger für diese Ursachen machen. Doch diese Faktoren sind nicht die Hauptentstehungsgründe.

Und das wiederum führte mich zu dem wissenschaftlichen Beweis, dass wir versuchen müssen, unsere Depressionen und Ängste auf eine vollkommen andere Art anzugehen. (Neben der Behandlung mit chemischen Antidepressiva, die natürlich nach wie vor eine Option ist.)

Du musst dich mit den Ursachen auseinandersetzen

Wir müssen aufhören, Depressionen und Angststörungen als unlogische Symptomatik oder als unerklärliches Ungleichgewicht von Botenstoffen im Gehirn zu betrachten.

Diese Krankheiten sind unglaublich schmerzhaft – doch sie haben ihren Sinn. Dein Schmerz ist nicht einfach nur irgendein irrationaler Krampf. Er ist eine Antwort auf die Dinge, die mit dir passieren.

Und wenn du deine Depression in den Griff bekommen willst, musst du dich mit den zugrundeliegenden Ursachen auseinandersetzen.

Sich von seiner eigenen Scham zu befreien, ist erst der Anfang.

Dieser Satz lässt mir keine Ruhe mehr

Robert Anda, ein Kollege von Felitti, sagte eines Tages einen Satz zu mir, der mir seither keine Ruhe mehr lässt.

Wenn Menschen ein offensichtlich selbstzerstörerisches Verhalten an den Tag legen, “müssen wir aufhören, uns zu fragen, was denn mit ihnen nicht stimmt”, sagte Anda.

“Stattdessen sollten wir endlich anfangen, sie zu fragen, was ihnen zugestoßen ist.”

Johann Hari ist der Autor des kürzlich erschienen Buches Lost Connections: Uncovering the Real Causes of Depression – and the Unexpected Solutions”.  

Dieser Blog erschien ursprünglich bei der HuffPost USA und wurde von Susanne Raupach aus dem Englischen übersetzt und von der Redaktion gekürzt.

(ks)