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22/02/2018 15:12 CET | Aktualisiert 22/02/2018 15:12 CET

Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen - VW in der Kritik!

Erst der Diesel-Skandal und nun Tests an Affen: Die Negativnachrichten um VW halten an und sorgen für ein akut wackelndes Image des Konzerns. Aber was gedenkt das Unternehmen dagegen zu tun?

Der Blick des Volkswagen-Konzern richtet sich in die Zukunft. Trotz der negativen Meldungen der letzten Jahre stiegen die Absatzzahlen von VW an, was für die Verlässlichkeit der Produkte spricht. Genau deshalb hat VW keine eigens entwickelte Marketingstrategie, um ihr Image aufzupolieren. Ganz im Gegenteil: Das Unternehmen möchte die Krise aussitzen und verlässt sich auf neue Projekte. Der Fokus liegt dabei auf dem geplanten Neuanfang 2020, den die ID-Elektrofahrzeuge mit sich bringen sollen. Aber reicht das?

Fakt ist: Junge Kunden sind von so etwas weit aus schwerer zu beeindrucken. Die in den Medien präsenten Skandale bleiben in den Hinterköpfen der jüngeren Generation und leiten diese dazu, offener gegenüber alternativen Herstellern zu sein.

Volkswagen sollte also weitere Skandale tunlichst vermeiden und die Karten auf den Tisch legen. Erneute Negativnachrichten könnten dem Unternehmen das Genick brechen.

Es bleibt also abzuwarten, welche Maßnahmen Volkswagen vielleicht doch noch ergreift, wenn der Hoffnungsschimmer 2020 nicht ausreicht.