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20/06/2018 10:24 CEST | Aktualisiert 20/06/2018 13:55 CEST

Royals: Warum Meghan bei Events nicht mehr ihr Lieblingsessen bekommt

Das Leben im britischen Königshaus kommt mit zahlreichen Einschränkungen.

Max Mumby/Indigo via Getty Images
Die Herzogin von Sussex muss jetzt auf einige Lebensmittel verzichten.
  • Meghan, die Herzogin von Sussex, hat als neue Royal nicht nur Vorteile, sondern auch Pflichten.
  • Eine davon betrifft ihre Essgewohnheiten.

Die 36-jährige Meghan gehört seit ihrer Hochzeit mit Prinz Harry zu einem festen Mitglied der britischen Königsfamilie.

Mit dem Adelstitel Herzogin von Sussex erhält sie aber nicht nur viele Rechte, sondern muss auch viele Pflichten befolgen.

Eine dieser Pflichten ist der Verzicht auf bestimmte Lebensmittel. Wie der royale Butler Grant Harrold der britischen Nachrichtenseite “Express” erzählte, sei das für Meghan gar nicht so einfach.

Meghan darf keinen Fisch oder Meeresfrüchte essen

Sie muss ab sofort “auf Fisch und Meeresfrüchte verzichten, wenn sie auf öffentlichen Terminen ist”, erklärte Harrold. “Wir wollen nicht, dass ein Mitglied der königlichen Familie eine ernste Reaktion auf eine Lebensmittelvergiftung hat, besonders wenn sie auf einer Überseetour ist.”

Obwohl sich diese Regel nur auf Events beschränkt, ist es offenbar für die 36-Jährige nicht so leicht einzuhalten.

Denn: Meeresfrüchte sei die Leibspeise des royalen Mitglieds.

Doch die Herzogin liebt Pasta mit Meeresfrüchten

In einem Interview mit der britischen Webseite “The New Potato” sagte die ehemalige “Suits”-Darstellerin, ihr Lieblingsessen sei Pasta mit Meeresfrüchten.

Doch es sind nicht nur Fisch und Meeresfrüchte, die vom Speiseplan der Royal gestrichen wurde.

Harrold erklärte: “Neben Schalentieren ist es angemessen, dass Lebensmittel wie Stopfleber vermieden werden.”

Die Köche hätten die strenge Regel, niemals solche Lebensmittel für das britische Königshaus zu kaufen, geschweige denn zuzubereiten.

(ll)