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30/10/2018 17:38 CET

Royals: Warum Meghan während ihrer ersten Ehe Angst hatte, schwanger zu werden

Meghan und Trevor Engelson waren zwei Jahre verheiratet.

  • Herzogin Meghan soll während ihrer ersten Ehe Angst davor gehabt haben, schwanger zu werden. 
  • Sie befürchtete, durch eine Schwangerschaft zuzunehmen und damit nicht mehr als Schauspielerin gefragt zu sein. 
  • In ihrer Ehe mit Prinz Harry scheint Meghan diese Angst nicht zu plagen, ganz im Gegenteil: Stolz präsentiert sie ihren Babybauch bei öffentlichen Auftritten.

Nur wenige Monate nach der Traumhochzeit im Mai 2018 verkündete der britische Königspalast die Schwangerschaft von Herzogin Meghan. Derzeit befindet sich die 37-Jährige gemeinsam mit ihrem Ehemann, Prinz Harry, auf ihrer ersten royalen Auslandreise in Australien und Neuseeland.

Die Duchess of Sussex präsentiert stolz ihren Babybauch, die Vorfreude auf ihr erstes Kind zeigen Meghan und Harry ganz offen (auch oben im Video zu sehen).

Kaum zu glauben, dass Meghan in ihrer Ehe mit Trevor Engelson Angst davor gehabt haben soll, schwanger zu werden. Zumindest berichtete das die britische Sendung “DailyMailTV”.

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Demnach soll ein Freund der Herzogin gesagt haben, dass Meghan ihren damaligen Ehemann sogar eine Art “Schwangerschaftsvertrag” unterschreiben ließ. 

Zum Hintergrund: Meghan – damals noch Meghan Markle – und Trevor Engelson sind von 2011 bis 2013 verheiratet gewesen. Zu jener Zeit befand sich Meghan auf dem Höhepunkt ihrer Schauspiel-Karriere: In der Anwaltsserie “Suits” spielte sie die Rechtsanwaltsfachangestellte Rachel Zane. 

Meghan soll Angst gehabt haben, durch eine Schwangerschaft ihre gute Figur zu verlieren

Die britische “DailyMail” zitiert den Freund von Meghan aus der Sendung. Meghan soll Angst davor gehabt haben, durch eine Schwangerschaft ihre gute Figur zu verlieren und dann nicht mehr als Schauspielerin gefragt zu sein. Die Zeitung zitiert der Insider: 

“Viele von Meghans Familienmitgliedern haben ein paar Kilo zu viel auf den Rippen, deswegen hatte sie immer panische Angst davor, zuzunehmen – besonders angesichts ihrer Karriere zu jener Zeit.”

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Aus diesem Grund habe sie ihren damaligen Mann einen Vertrag unterzeichnen lassen. Damit verpflichtete er sich, im Falle einer Schwangerschaft einen Personal-Trainer sowie einen Ernährungsberater für Meghan zu bezahlen. Diese sollten die damalige Schauspielerin während und vor allem nach der Schwangerschaft unterstützen. 

Der Insider sagte weiter:

“Jedes Mal, wenn sie etwas an Gewicht zulegt, zeigt sich das vor allem in ihrem Gesicht. So wollte Meghan sicherstellen, dass sie schnell wieder in der Lage ist, vor der Kamera zu arbeiten.”

Ex-Mann sollte einen Personal-Trainer und einen Ernährungsberater bezahlen

Wie die Zeitung berichtet, wurden keine Anwälte hinsichtlich dieses Vertrages hinzugezogen. Es soll sich vielmehr um ein privates Dokument zwischen Meghan und ihrem damaligen Mann gehandelt haben.

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Die Ehe von Meghan und Trevor Engelson scheiterte jedoch – und die beiden haben keine gemeinsamen Kinder.

Heute scheint die 37-Jährige diese Ängste nicht mehr zu haben. Denn anlässlich ihrer Verlobung mit Prinz Harry im November 2017 stieg sie aus der Serie “Suits” aus und hängte ihre Schauspielkarriere an den Nagel.

Die Herzogin widmet sich nun ihren Aufgaben als Mitglied der königlichen Familie – und kann sich aus diesem Grund womöglich voll und ganz auf ihr erstes Kind freuen.  

(ak)