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19/04/2018 16:43 CEST | Aktualisiert 20/04/2018 13:35 CEST

Meine 14-jährige Tochter schaut Pornos – es hat unser Leben verändert

"Meine Tochter weckte mich um 2 Uhr nachts auf, um mir etwas zu sagen."

Im Video oben: Das passiert in eurem Gehirn, wenn ihr Pornos schaut

In einer schicksalhaften Nacht im November 2014 weckte meine damals 14-jährige Tochter mich und meinen Mann um 2 Uhr morgens auf.

Sie weinte und sie war sichtlich verzweifelt. Sie flüsterte: “Mama, ich muss dir etwas sagen.”

Selbst wenn man noch so tief schläft, versetzen einen diese gefürchteten Worte unter Garantie sofort in höchste Alarmbereitschaft.

Mein Mama-Verstand klapperte sofort die üblichen Verdächtigen ab: Ist sie schwanger? Hat sie Drogen genommen? Steckt sie in ernsthaften Schwierigkeiten? Ist eine ihrer Freundinnen schwanger, auf Drogen oder in ernsthaften Schwierigkeiten?

Was auch immer das dringende Bedürfnis in ihr ausgelöst hatte, mitten in der Nacht mit mir sprechen zu wollen: Ich wusste, dass ich ruhig bleiben musste. Denn sonst würde ich sie nur noch mehr aus dem Häuschen bringen, als sie es ohnehin schon war.

Ich setzte mich leise auf. “Okay. Was ist los?”, fragte ich sie so gefasst wie möglich.

Ich stellte mich auf das Schlimmste ein

Statt mir zu antworten, drückte sie mir ihr iPhone in die Hand. Diese Handlung allein zeigte mir bereits, wie ernst die Situation war ― denn normalerweise ließ sie mich nur selten einen Blick auf ihr Handy werfen. Und ich durfte es schon gar nicht in die Hand nehmen.

Ich stellte mich darauf ein, dass ich gleich schreckliche Mobbing-Nachrichten, Drohungen oder sogar Nacktfotos zu sehen bekommen würde.

Stattdessen fiel mein Blick auf eine Webseite, auf der irgendein amtlich klingendes Juristen-Geschwafel stand. Ich war so verwirrt, dass meine Angst komplett verschwand.

“Was ist das?”, fragte ich.

Sie sah überall hin, nur nicht in mein Gesicht, als sie mir antwortete: “Ich habe mir Pornos angeschaut und das FBI hat mich dabei erwischt.”

Sofort begannen sich meine Gedanken zu überschlagen: Verdammt nochmal! Pornos?! Steht jetzt etwa gleich das FBI vor meiner Tür? Höre ich da etwa schon eine Sirene? Oder rufen die vorher an? Muss sie jetzt ins Gefängnis? Wird sie nach Erwachsenenrecht verurteilt werden?

Es gibt nichts, das mich mehr schockiert hätte

Muss ich ihr einen Anwalt besorgen? Wie viel wird ein Anwalt wohl für so einen Fall berechnen? Moment mal ― sind Pornos denn überhaupt illegal? Hör auf damit, Amelia! Dein kleines Mädchen braucht dich jetzt. Atme erstmal tief durch.

Es gibt so gut wie nichts, das mich mehr hätte schockieren können. Ich als Mutter eines Mädchens hatte mir bereits so viele schwierige Gespräche und Situationen ausgemalt, die ich vielleicht eines Tages mit meiner Tochter würde durchmachen müssen, während sie sich vom Kind zur Frau entwickelte.

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Da sie schon 14 Jahre alt war, war ich davon ausgegangen, dass wir alle “wichtigen” Gespräche bereits geführt hatten: Wir hatten über ihre Menstruation, über Sex, über Sicherheit im Internet, über Achtung gegenüber ihrem Körper, über Drogen und Alkohol und über Hilfsbereitschaft gegenüber ihren Freunden gesprochen.

Diese Gespräche waren größtenteils gut verlaufen ― sie waren sogar so gut gelaufen, dass ich überzeugt davon war, dass ich mich als Mutter ziemlich gut schlug.

Ich wusste jedoch auch, dass es nicht ausreichte, einfach nur einmal mit seinen Kindern über diese potenziell problematischen Themen zu sprechen.

Mir war klar, dass Eltern daran arbeiten mussten, permanent mit ihren Kindern im Gespräch zu bleiben und dass sie sich bei jeder sich bietenden Gelegenheit mit ihren Kindern über diese Themen austauschen mussten. Und sehr zum Leidwesen meiner Kinder legte ich großen Wert darauf, mich immer offen und ehrlich mit ihnen zu unterhalten.

Mein Ansatz war es, immer sofort mit meinen Kindern zu sprechen, sobald ich irgendetwas von Problemen oder Erfahrungen im Zusammenhang mit dem Thema “Erwachsenwerden” mitbekam oder las. Und dabei war es mir völlig egal, wie peinlich oder schwierig diese Themen oder Erfahrungen auch sein mochten.

Vielleicht war ich naiv

Aber Pornos? Es war mir noch überhaupt nicht in den Sinn gekommen, dass ich dieses Gespräch eines Tages mit einem meiner Kinder würde führen müssen. Zumindest nicht bevor mein Sohn, der fast fünf Jahre jünger ist als seine Schwester, in die Pubertät kommen würde.

Vielleicht war ich einfach zu naiv gewesen. Doch leider war die Tatsache, dass ich mit meiner Tochter über Erwachsenenfilme sprechen sollte, meinem Mama-Radar komplett entgangen.

Als wir so im Dunklen saßen, stellte ich ihr ein paar gezielte Fragen. Und sie gab mir äußerst unangenehme Antworten.

Nein, sie hatte sich noch nie mit irgendjemandem im Internet über Pornos unterhalten. Nein, sie hatte keinen Kontakt zu irgendjemandem aufgenommen. Und es hatte auch niemand Kontakt zu ihr aufgenommen und sie gebeten, ihm Nacktbilder von sich zu schicken.

Nein, sie hatte selbst keine Pornos gedreht und sie ins Internet gestellt. Ja, sie hatte sich Videos angeschaut, in denen Erwachsene miteinander Sex hatten.

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Nein, sie hatte sich noch nie Videos von Kindern angeschaut und nein, sie interessierte sich auch nicht für Kinder. (“Bäh, wie ekelhaft, Mama!”) Ja, sie interessierte sich sowohl für Männer, als auch für Frauen.

Während wir uns so unterhielten, begannen mein Verstand und mein Herz sich allmählich wieder zu beruhigen.

Jugendliche interessieren sich nun mal für Sex

Meinem Mann und mir wurde klar, dass die Geständnisse und Erfahrungen unserer Tochter sich wahrscheinlich gar nicht so besonders von den Geschichten unterschieden, die wir normalerweise von Teenager-Jungs zu hören bekamen, die in ähnlichen Situationen erwischt worden waren.

Jugendliche ― sowohl Jungs als auch Mädchen ― interessieren sich nun einmal für Sex. Kinder haben sich immer schon verbotenerweise pornografische Bilder angeschaut und sich gegenseitig Geschichten über Sex erzählt.

Bei diesen Geschichten, dass ein Kind sich vermeintlich “böse” Sachen angeschaut hat, geht es für gewöhnlich jedoch meist um Jungs. Und das, obwohl Mädchen im Bezug auf das Thema Sex genauso neugierig sind wie Jungs.

Bei Jungs geht man fast schon automatisch davon aus, dass sie sich irgendwann Pornos anschauen. Oder man betrachtet es als einen Schritt zum Erwachsenwerden. Bei Mädchen hingegen weiß ich gar nicht so genau, wie es eigentlich gesehen wird.

Denn in unserer Gesellschaft wird sich extrem selten damit auseinandergesetzt oder darüber gesprochen, warum Mädchen sich vielleicht Pornos anschauen möchten. Und man beschäftigt sich auch nicht mit der Frage, in welchen Fällen dies sinnvoll für sie sein könnte und wann es ihnen schaden kann.

Meine Tochter war einfach nur neugierig

Ich sah meine Tochter an, die am äußersten Rand des Bettes saß. Sie schämte sich wahnsinnig und ihre Zähne klapperten vor lauter Aufregung. Ich konnte verstehen, wie peinlich ihr das Ganze war. Doch mir wurde auch klar, dass sie eigentlich gar keinen Grund dafür hatte, sich für irgendetwas zu schämen. Sie war einfach nur neugierig gewesen.

Als wir unser Gespräch beendet hatten und meine Tochter wieder zurück ins Bett gegangen war, erhielt ich durch eine kurze Suche die Bestätigung, dass meine Tochter nicht wirklich verhaftet werden würde.

Bei der Nachricht, die auf ihrem Handy aufgetaucht war, handelte es sich einfach nur um eine Spam-Nachricht, die nicht wirklich vom FBI verfasst worden war.

Ich weiß nicht, durch wen oder wie diese Nachricht dorthin gekommen war, doch im Endeffekt hat sie meiner heranwachsenden Tochter sehr geholfen. Denn sie hat sie dazu gebracht, mit mir zu reden ― und zwar über sehr viel mehr als nur über Pornos.

Doch obwohl meine Tochter nun keine Angst mehr davor haben musste, dass demnächst das FBI unser Haus stürmen würde, konnte sie sich nicht sofort wieder beruhigen.

Ich erinnerte sie an die Worte, die ich ihr seit ihrer Geburt bereit unzählige Male gesagt hatte: “Mein Schatz, ich liebe dich. Und zwar ganz egal, was passiert.”

Als ich sie fragte, ob sie mir das glaubte, antworte sie mit einem teenagertypischen Schulterzucken, das mir zu verstehen geben sollte, dass sie es nicht wusste.

“Ich werde dich für immer lieben, ganz egal was passiert”

Also sah ich ihr direkt in die Augen und sagte zu ihr: “Ich werde dich für immer lieben, ganz egal was passiert. Das ist jetzt einer dieser ‘egal, was passiert’-Momente. Und er ändert überhaupt nichts an meinen Gefühlen zu dir.”

Sie sah so aus, als könnte sie es kaum fassen. Und das wiederum erschreckte mich. Ich versuche meinen Kindern jeden Tag zu zeigen und zu sagen, dass ich sie liebe. Doch in diesem Moment hatte ich Angst, dass sie vielleicht glauben könnte, dass meine Aussagen immer nur leere Worte gewesen waren.

Dieser Vorfall entwickelte sich für uns beide zu unserer ersten richtigen Prüfung. Und dieser Test würde zeigen, ob ich das, was ich ihr all die Jahre über immer wieder gesagt hatte, auch wirklich so gemeint hatte.

Inzwischen sind drei Jahre vergangen. Meine Tochter ist jetzt 17 Jahre alt und geht auf die Junior High School. Wir mussten seitdem noch einige schwierige Phasen durchstehen.

Doch ich kann mit Stolz sagen, dass meine Tochter sich zu einer wirklich vernünftigen jungen Frau entwickelt hat. Ihre frühen Erfahrungen mit Porno-Videos haben sie nicht in eine verrückte Sexfanatikerin verwandelt. Sie ist in ihren Teenagerjahren nicht von einem Bett ins nächste gehüpft und sie verwechselt Sex auch nicht mit Liebe.

Tatsächlich hat sie sogar bis nach ihrem 17. Geburtstag gewartet, bevor sie sich zum ersten Mal zu einem Date verabredete. Und sie ist noch immer glücklich mit diesem jungen Mann zusammen.

Einige ihrer Freundinnen oder Klassenkameradinnen gingen einfach mit irgendjemandem aus, Hauptsache sie hatten einen Freund.

Doch sie hatte sich immer gewünscht, dass sie ihr erstes Date mit jemandem verbringen würde, mit dem sie sich auch wirklich verbunden fühlte. Und sie wartete so lange, bis sie bereit dazu war. Sie hatte es sich so ausgesucht ― genau so, wie es eigentlich sein sollte.

 

Diese Erlebnis verbesserte unsere Beziehung sehr

Ich hätte niemals gedacht, dass ein nächtliches Gespräch mit meiner 14-jährigen Tochter über das Thema Pornos sich letzten Endes als entscheidender Moment in unserer Beziehung herausstellen würde.

Doch genau so war es. Nach dieser Nacht schien sie verstanden zu haben, dass sie mir absolut alles erzählen konnte. Und dass ich ihr auch wirklich zuhörte. Von diesem Zeitpunkt an hielt sie den Ausdruck “ganz egal, was passiert” nicht mehr nur für leere Worte.

Durch dieses Erlebnis konnten viele Mauern zwischen uns beiden eingerissen werden. Und plötzlich begann die stille Teenagerin, die sich vorher oft in ihrem Zimmer eingeschlossen hatte, viel mehr Zeit mit dem Rest der Familie zu verbringen.

Sie spielte Brettspiele mit uns oder begleitete uns ins Kino. Sie unterhielt sich mit uns über aktuelle Ereignisse. Und sie berichtete uns darüber, wie es ihr mit den Dingen erging, die gerade in ihrem Leben passierten.

Sie sprach über Probleme mit ihren Freunden und manchmal fragte sie mich: “Findest du das normal? Oder sollte ich mir über dieses oder jenes Sorgen machen?”

Meine Tochter suchte Antworten

Diese Veränderungen beeinflussten jedoch nicht nur das Leben meiner Tochter. Denn diese Erfahrung hatte auch mich aufgeweckt. Mir war klar geworden, dass meine 14-jährige Tochter sich so sehr für das Thema Sex interessierte, dass sie in Pornos nach Antworten suchte.

Und ich war besorgt, denn die kostenlosen Porno-Videos, die sie im Internet gefunden hatte, hatten ihr höchstwahrscheinlich keine besonders gesunde, liebevolle und respektvolle Art von Geschlechtsverkehr und Beziehungen gezeigt.

Außerdem gaben ihr diese Videos auch keine genauen Auskünfte darüber, was beim Sex wirklich passiert. Und noch viel weniger beschäftigten sie sich mit Fragen zum Thema Einvernehmlichkeit und Handlungsfähigkeit.

Wir beide haben seither viele Gespräche über das Thema Respekt gegenüber anderen und gegenüber sich selbst gesprochen. Meine Tochter hat gelernt, dass sie vermutlich eher von Menschen umgeben sein wird, die Respekt vor ihr haben, wenn sie sich selbst respektiert. Das ist zumindest meine Vorstellung.

Ich möchte gerne glauben, dass ich ihr diese Themen so oder so näher gebracht hätte. Doch wäre mir klar gewesen, dass ich diese Gespräche dringend mit ihr führen sollte, obwohl sie erst 14 Jahre alt war und noch nicht einmal einen Freund hatte? Ich weiß es nicht.

Vielleicht hätte ich noch ein wenig damit gewartet. Oder vielleicht hätte ich diese Themen auch nicht so eindringlich und klar angesprochen. Und vielleicht hätte meine Tochter dafür dann einen unvorstellbar hohen Preis bezahlen müssen.

Meine Erfahrungen mit der Erziehung von Teenagern beschränken sich auf drei Jahre mit lediglich einem einzigen pubertierenden Mädchen.

Meine Tochter beschäftigt sich viel mit ihren Ängsten

Doch immerhin hat sie es bisher bereits geschafft, den Kontakt zu einem ehemaligen Freund abzubrechen, der sie manipuliert hatte. Und sie hat sich von Bekannten abgewendet, die ihre Grenzen nicht respektiert hatten und die sie in ihrem Selbstbewusstsein herabgesetzt hatten. Oft fällt es selbst

Erwachsenen fällt es schwer, solche Situationen erfolgreich zu meistern. Meine Tochter liest viel über das Thema Ängste, weil sie sich mit ihren eigenen Ängsten auseinandersetzen will.

Und als es ihr vor zwei Jahren richtig schlecht ging und sie das Bedürfnis entwickelte, sich selbst zu verletzen, vertraute sie sich mir an. Dieses Mal schämte sie sich überhaupt nicht, als sie mit mir darüber sprach.

Stattdessen schaffte sie es, mir davon zu erzählen, welche Angst es ihr einjagte, dass sie diesen schrecklichen Kummer verspürte.

Mittlerweile ist meine Tochter durch ihre herausfordernden Kurse an der High School und durch ihre Beziehung sehr eingespannt. Wir können deshalb nicht mehr so oft zusammen ins Kino gehen oder stundenlange Kartenspiel-Turniere miteinander austragen.

Ich bin sehr stolz auf meine Tochter

Doch ab und zu kuschelt sie sich zu mir auf die Couch, weil sie mit mir fernsehen will. Oder sie zeigt mir ein lustiges Meme oder ein Katzenvideo. Ich bin so stolz darauf, dass sie sich die Zeit nimmt, sich selbst richtig kennenzulernen und herauszufinden, was sie sich eigentlich wünscht.

Es mag vielleicht komisch klingen, doch Pornos haben die Beziehung zwischen meiner Tochter und mir auf eine Weise verändert, die ich niemals für möglich gehalten hätte.

Ich war immer so sehr damit beschäftigt, ihr beizubringen, welche Art von Berührungen in Ordnung sind und welche nicht. Und ich hatte Angst davor, dass sie belästigt werden könnte.

Doch dabei übersah ich vollkommen die Tatsache, dass sie mittlerweile in einem Alter angelangt war, in dem sie sich für Sex interessierte. Und dass sie sich vielleicht fragen könnte, warum denn alle so ein großes Theater um dieses Thema machten.

Doch dann zwang eine erschreckende Pop-up-Nachricht uns beide dazu, uns gegenseitig mehr zu vertrauen, als wir es je zuvor getan hatten.

Meine Tochter kann sich mit meinem Sohn über alles unterhalten

Mein ältester Sohn wird in wenigen Wochen 13 Jahre alt. Und dank all der Erfahrungen, die mein Mann und ich zusammen mit unserer Tochter bereits durchgemacht haben, haben wir nun eine Verbündete im Haus, die uns dabei hilft, unserem Sohn beizubringen, wie gesunde Beziehungen ausschauen.

Meine Tochter kann sich mit meinem Sohn über alles Mögliche unterhalten. Und auf sie hört er meist etwas mehr als auf uns, denn sie ist die coole ältere Schwester und wir sind einfach nur die langweiligen Eltern.

Ich bin mir sicher, dass auch die Teenagerjahre meines Sohnes jeden in unserem Haus auf ihre ganz eigene Art quälen und auf Trab halten werden. Doch sollte er uns eines Tages mitten in der Nacht aufwecken und vollkommen aus dem Häuschen sein, weil das FBI ihn beim Pornoschauen erwischt hat.

Kein Problem. Das kriegen wir hin.

Dieser Blog erschien ursprünglich bei der HuffPost USA und wurde von Susanne Raupach aus dem Englischen übersetzt.