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07/12/2018 21:26 CET | Aktualisiert 08/12/2018 11:52 CET

Tierschützer retten zurückgelassene Hündin und machen eine todtraurige Entdeckung

"Die arme Hündin hat eine herzzerreißende Tortur hinter sich."

  • Britische Tierschützer haben eine verwahrloste Hündin in London entdeckt. 
  • Bei einer Untersuchung stellten die Tierärzte fest: Das Tier trug einen toten Welpen in sich. 

Es war ein erschütterndes Bild: Als die britischen Tierschützer von RSPCA die Hündin Florence fanden, war sie von den Pfoten bis zu den Ohren mit ihren eigenen Fäkalien beschmiert. 

Sie entdeckten das Tier am Sontag nahe der Florence Road in London, wie es auf der Webseite der Tierschutzorganisation heißt. Daher bekam die verwahrloste Hündin auch den Namen Florence. 

Die Hündin konnte ein Auge nicht mehr öffnen. Ihr Zustand war erbärmlich, offenbar hatte sie ihr Besitzer zurückgelassen, eingewickelt in eine Plastiktüte. Als die Tierschützer den Hund zu einem Tierarzt brachten, machte der eine weitere traurige Entdeckung. 

Hund trug totes Junges in sich

Florence habe ein totes Junges in ihrem Bauch getragen, berichten die Tierschützer. Der Hund habe sofort operiert werden müssen. “Leider ist es sehr wahrscheinlich, dass sie Schwierigkeiten bei der Geburt hatte und deswegen im im Stich gelassen wurde”, zitiert RSPCA einen Sprecher des Tierarztes, der die Hündin behandelte.

Weiter sagt er: “Wenn sie früher von einem Tierarzt behandelt worden wäre, hätten sie eingreifen und ihr Baby retten können.”

Mittlerweile gehe es Florence wieder etwas besser. “Die arme Florenz hat eine herzzerreißende Tortur hinter sich, aber trotz allem war sie immer noch freundlich, auch wenn ihr so schlecht ging.”