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07/09/2018 15:54 CEST

Tesla-Chef Elon Musk in der Krise – jetzt greift er auch noch zum Joint

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Tesla-Chef Elon Musk zieht während eines Interviews an einem Joint. 

► In den vergangenen Wochen hat Elon Musk immer wieder für zweifelhafte Schlagzeilen gesorgt. So kündigte der Tesla-Chef auf Twitter einen möglichen Börsenrückzug seines Unternehmens an – nur um kurze Zeit später zurückzurudern. 

► Auch Musks öffentlicher Streit mit einem thailändischen Höhlentaucher – bei dem er den Mann als Pädophilen verunglimpfte – erregte Empörung und Verwunderung.

►Jetzt hat der exzentrische Unternehmer erneut für Aufsehen gesorgt. Denn in einem Interview kiffte er vor laufender Kamera gekifft. Und das, obwohl Musk noch vor kurzem davon sprach, Marihuana mindere die Produktivität.

Das passierte während des Interviews mit Tesla-Chef Elon Musk:

Knapp zweieinhalb Stunden plauderte Elon Musk mit dem US-amerikanischen Podcast-Host Joe Rogan: Sie sprachen über die Wichtigkeit von Elektro-Autos, Pläne für ein Elektro-Flugzeug und über künstliche Intelligenz.

Doch dann nahm die Sendung eine ungewöhnliche Wendung. Zum Ende bot der Moderator Musk einen Joint an. Der Tesla-Chef wollte wissen: “Ist das ein Joint oder eine Zigarre?”. Daraufhin antwortete Rogan: “Tabak mit Marihuana”.

Rogan fragte, ob Musk je gekifft hätte, was der Tesla-Chef bejahte. “Wegen der Aktionäre kannst du wahrscheinlich keinen Joint rauchen?”, bohrte der Moderator nach. 

Musk versicherte sich: “Es ist ja legal hier, richtig?” Dann nahm er den Joint entgegen und zog daran.

Tatsächlich war das nicht illegal: Das Interview fand in Kalifornien statt, wo der Konsum von Marihuana legal ist.

Was ihr noch über Elon Musk und die Krise bei Tesla wissen müsst:

Schon als der Tesla-Chef vor wenigen Wochen einen möglichen Börsenrückzug seines Unternehmens angekündigt hatte, wurde darüber spekuliert, ob Musk möglicherweise bekifft gewesen sei. Das dementierte er.

Dennoch scheint Musk dieser Tage nicht ganz beisammen zu sein. 

Erst vor kurzem hatte er in einem Interview Einblicke in sein Privatleben gegeben. Dabei offenbarte er, dass wegen seiner 120-Stunden-Woche an Schlafproblemen leiden würde und einem enormen Druck ausgesetzt sei.

Tatsächlich steht Musks Unternehmen Tesla in der Krise. Am Freitag brach der Aktienkurs des Autobauers ein, nachdem zwei führende Angestellte gekündigt hatten

(jg)