ELTERN
24/04/2018 13:16 CEST | Aktualisiert 24/04/2018 16:39 CEST

Wegen hoher Porno-Rechnung: So bestraft eine Mutter ihren 11-jährigen Sohn

Der Junge hat die Kabelrechnung auf über 530 Euro hochgetrieben.

  • Der 11-jährige Book hat heimlich Pornos für über 237 Euro bestellt
  • Der Junge musste zur Strafe das Haus putzen und bekam Hausarrest
  • Im Video oben: Das passiert im Gehirn, wenn du Pornos schaust

Die USA gehören zu den Ländern, in denen die meisten Pornos entstehen. Die meisten Sexfilme sind dabei gratis für die User. Dass es Pornos auch kostenlos gibt, hat der 11-Jährige Book, von seiner Familie auch “Boo” gennant, aus Alabama offensichtlich nicht gewusst. 

Während seine Mutter arbeiten war, bestellte der Junge heimlich Pornos im Wert von umgerechnet mehr als 237 Euro.

Porno-Geschichte auf Twitter veröffentlicht

Öffentlich wurde der Vorfall durch mehrere Tweets von Books Cousine Deneka. Diese erfuhr von der Porno-Rechnung durch einen Gruppenchat, den sie gemeinsam mit ihrer Mutter und ihrer Tante, Books’ Mutter, führt.

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“Ihr alle, betet für Boo”, schrieb die Mutter des 11-Jährigen in dem Gruppenchat. “Er hat Pornos im Wert von 290 Dollar (etwa 237 Euro) bestellt und meine Kabelrechnung beläuft sich auf 648 Dollar (etwa 531 Euro).”

Weiter drohte die Mutter damit, ihren Sohn aus der Schule zu holen und den Hintern zu versohlen. 

 Hausputz und Hausarrest

“Boos” Mutter habe den Jungen dann tatsächlich frühzeitig aus der Schule geholt und ihn zur Rede gestellt, wie Deneka dem Nachrichtenportal “Unilad” mitteilte. 

“Meine Tante hat ihn über alles ausgefragt und er hat anfänglich gelogen, bevor er als Grund angab, dass er eigentlich ‘nur Filme anschauen wollte’”, sagte sie dem Newsportal.

Den Hintern bekam der 11-Jährige jedoch nicht versohlt, wie der Twitter-Post zeigt. Auf die scherzhaft gemeinte Nachfrage von Denekas Mutter, ob er noch am Leben sei, antwortete Books Mutter, dass er nun das ganze Haus putzten müsste.

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Er habe die Böden schrubben müssen und zusätzlich für unabsehbare Zeit Hausarrest bekommen, schrieb “Unilad”.

“Boos” Tante habe den ganzen Vorfall unglaublich komisch gefunden und würde ihren kleinen Cousin bemitleiden, teilte sie dem Newsportal mit.

“Das lustigste ist eigentlich, dass er tatsächlich Pornos gekauft hat und nicht wusste, dass er diese gratis im Internet bekommen kann.”

(ben)