LIFESTYLE
15/02/2018 17:30 CET | Aktualisiert 16/02/2018 09:26 CET

Drei junge Menschen erzählen von Sex am Arbeitsplatz

"Ganz ehrlich, das war's wert!"

spyderskidoo via Getty Images
  • 27 Prozent der Deutschen hatten schon einmal Sex am Arbeitsplatz
  • Im Podcast “Oh Baby” erzählen drei junge Menschen, wie es bei ihnen dazu kam und welche Konsequenzen es für sie hatte

Unsere Kolleginnen Isabel und Sibel sprechen in ihrem Podcast “Oh Baby” regelmäßig über ihr Sexleben – ihre Fantasien, Lieblingsstellungen, und schlimmsten Erlebnisse. In der aktuellen Folge geht es um Sex am Arbeitsplatz.

Ob auf dem Schreibtisch, dem Kopierer, oder dem Stuhl des Chefs: Sex im Büro hat für viele Menschen etwas sehr reizvolles. Denn irgendwie hat es etwas Verbotenes. 

“Der Arbeitsplatz ist ja ein Ort, an dem man sich sehr beherrscht und von seiner besten Seite gibt”, erklärt sich Isabel im Podcast “Oh Baby” das große Interesse daran.

► 27 Prozent der Deutschen haben sich laut einer Studie schon einmal am Arbeitsplatz vergnügt. 

Auch Isabel. 

“Ich habe meinen Freund gefragt, ob er mich von der Arbeit abholen kann, weil ich schwer zu tragen hätte”, erzählt die Endzwanzigerin. 

Konferenz unter vier Augen

Unter dem Vorwand, ihm nur mal die Büroräume zeigen zu wollen, habe sie ihn in den Konferenzraum gelotst. Zu diesem Zeitpunkt sei niemand mehr im Büro gewesen, “da habe ich echt drauf geachtet”, sagt Isabel.

Dort, wo sonst nur trockene Besprechungen und Bewerbungsgespräche abgehalten würden, habe sie angefangen, mit ihrem Freund “rumzumachen.” 

Dann hätten sie es auf dem Stuhl ihres Chefs getrieben. 

Auch heute habe sie noch ein geiles Gefühl, “wenn ich in diesem Konferenzraum sitze und die Einzige bin, die das weiß.”

Wenn der Maler zwei Mal streichen muss

Aber Sex am Arbeitsplatz muss nicht immer im Büro stattfinden. Im Fall von Tobi war der Arbeitsplatz das Elternhaus seiner Freundin. Als Maler sollte er das Wohnzimmer neu streichen. 

Seine Freundin habe ihn dann in Abwesenheit ihrer Eltern in der Mittagspause überrascht – nur mit einem Mantel bekleidet.

Wir mussten ewig die Sauerei wegputzen und die Wand musste natürlich neu gestrichen werden – aber ganz ehrlich das war’s wert.

“Das Ende der Geschichte ist, dass ich sie gegen die noch feuchte Wand genagelt habe und wir am Ende beide komplett voller Farbe waren”, schreibt Tobi in einer E-Mail.

Mehr zum Thema: Ich bin sexsüchtig – das macht es mit mir

“Wir mussten ewig die Sauerei wegputzen und die Wand musste natürlich neu gestrichen werden – aber ganz ehrlich das war’s wert.” 

Nur die Techno-Bässe waren Zeuge

Auch eine Hörerin erzählt, sie habe am Arbeitsplatz den “krassesten Sex” gehabt. 

In ihrer Jugend habe sie in einem Techno-Club hinter der Theke gearbeitet. Ihr damaliger Freund sei dort ebenfalls angestellt gewesen, als Hausmeister. Eines Nachts sei es dann zu einem heißen Techtelmechtel gekommen.

“Irgendwann kam er zu mir her und sagte: ‘Ich will dich jetzt’ und ich dachte: ‘Ja, klar!’” Ihr Freund habe sie dann an der Hand gepackt und in eine Abstellkammer gezerrt.

“Er räumte die Werkbank frei, schmiss mich drauf. Wir hatten den krassesten Sex, begleitet von den Bässen, die im Hintergrund liefen.”

Noch besser als der Sex selbst, sei jedoch gewesen, “danach rauszugehen und neben seiner Arbeitskollegin zu stehen mit diesem dümmlichen After-Sex-Grinsen”, erzählt die Hörerin. 

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