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25/02/2019 15:40 CET

Schwangere Meghan: Geburt des Kindes soll mehrere royale Traditionen brechen

Mal wieder nimmt Meghan es mit den royalen Traditionen nicht so genau...

ASSOCIATED PRESS
Die schwangere Herzogin Meghan mit Ehemann Prinz Harry.
  • Das Baby von Herzogin Meghan und Prinz Harry soll voraussichtlich im April dieses Jahres auf die Welt kommen.
  • Dabei soll die Herzogin erneut mit einigen royalen Traditionen brechen. 

Häufig wird Herzogin Meghan nachgesagt, dass sie versuche die englische Monarchie zu modernisieren und ins 21. Jahrhundert zu bringen. Ähnlich wie damals auch Lady Diana bricht die 37-Jährige bewusst mit Traditionen und überredet auch Ehemann Prinz Harry dazu selbiges zu tun. So gab er zum Beispiel die traditionelle Jagd der Royals an Weihnachten ihr zuliebe auf

Auch eine Babyparty sei Meghan laut royalem Protokoll untersagt gewesen. Nichtsdestotrotz feierte sie in der vergangenen Woche mit ihren Freunden die anstehende Geburt ihres Kindes in New York.

► Da überrascht es kaum, dass spekuliert wird, ob sie auch bei der Geburt ihres Kindes einige royale Traditionen ignorieren wird. 

Meghan breche mit Tradition, die Queen Elizabeth II. noch befolgte

So argumentieren britische Medien, wie die Boulevardzeitung “Express”, dass Meghan einen Brauch missachten werde, den Queen Elizabeth II. bei der Geburt von Prinz Charles noch streng befolge. 

Denn während die Königin Englands damals den Thronfolger gebar, war sein Vater Prinz Philip Squash spielen. Die königliche Tradition besagt nämlich, dass der Vater des Kindes bei dessen Geburt abwesend ist. 

Bereits Lady Di und Herzogin Kate brachen diese Tradition bei ihren Geburten. Nicht nur waren sie die ersten Mitglieder der royalen Familie, die keine Hausgeburt hatten, sondern den Nachwuchs im Krankenhaus gebaren. Zudem waren ihre Ehemänner bei besagten Geburten stets anwesend.

Da Meghan für gewöhnlich nicht viel für royale Traditionen übrig zu haben scheint, rechnen die Medien damit, dass auch sie diese veraltete Regelung brechen und Prinz Harry bei der Geburt seines ersten Kindes anwesend sein wird.

Kein royales Foto nach der Geburt des Babys?

Gerüchten zufolge, soll sich die Geburt des royalen Nachwuchses in anderen Aspekten wesentlich von denen von Lady Diana und Herzogin Kate unterscheiden.

Das liegt zum einen daran, dass Meghan die Geburt nicht im gleichen Krankenhaus wie ihre beiden Vorgängerinnen austragen soll. Während anfangs laut “Vanity Fair” von einer möglichen Hausgeburt die Rede war, hieß es später, dass sich das royale Paar nach alternativen Optionen umsehe.

Meghan wolle eine möglichst natürliche Geburt und werde daher wohl nicht wie Lady Diana und Herzogin Kate in den luxuriösen “Lindo Wing” des “St. Mary Hospitals” in London gehen.

Somit entfällt höchstwahrscheinlich auch eine recht moderne royale Tradition, die in der Vergangenheit häufig zu Kontroversen geführt hat: Meghan und Harry möchten ihr Kind “möglichst normal” erziehen und auch die Geburt soll “unkonventionell” stattfinden.

Deshalb spekulieren Medien wie britische Boulevardzeitung  “The Sun”, dass sich Meghan nicht wie Kate und Diana wenige Stunden nach der Geburt mit dem Kind vor den Kameras präsentiere werde.

Vielleicht auch aus dem Grund, dass sich bereits viele Frauen über diese Tradition empörten, die ein unnatürliches Bild darstellen und die Strapazen einer Geburt verzerren würde.

(nr)