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09/12/2018 16:51 CET | Aktualisiert 10/12/2018 12:20 CET

"Stefan Raab würde sich schämen": Zuschauer rechnen mit "Schlag den Star" ab

"Was ist aus dieser Show geworden?"

  • Sängerin Sarah Lombardi und Rapper Eko Fresh sind am Samstag bei “Schlag den Star” gegeneinander angetreten. 
  • Die Zuschauer waren aber weder von der Performance der beiden Kandidaten, noch von der Show im Allgemeinen begeistert. 
  • Im Video oben seht ihr, wie schlimm die “Schlag den Star”-Pleite für Sarah Lombardi war.

Am Samstagabend sind Sarah Lombardi und Eko Fresh in einer neuen Folge “Schlag den Star” gegeneinander angetreten. 

Erstmals kämpfte bei dem ProSieben-Kultformat auch eine Frau gegen einen Mann. Zu Beginn der Show hatte sich Sarah noch gewünscht, nicht “Hochhaus” zu verlieren. Daraus wurde allerdings nichts. 

Denn obwohl der Rapper bei Spielen, die Sportlichkeit und Ausdauer verlangten, nicht besonders glänzte, war er Sarah in Sachen Allgemeinwissen und Geschick oft weit voraus. 

Zehn von zwölf Spielen verloren

In ganzen zehn Spielen zog Sarah den Kürzeren und konnte nur zwei Runden für sich entscheiden. Eine herbe Niederlage für Sarah Lombardi.

Lombardi und Eko Fresh. 

Neu war in dieser Sendung das “Song-Battle”, bei dem die beiden Musiker jeweils drei Songs zum Besten gaben. Per Telefon-Voting wurde dann abgestimmt, wer die Meute besser unterhalten konnte. Auch hier hatte Eko die Nase vorn. 

Der Endstand war anschließend 64:12 für Eko Fresh. Sarah war wohl auf diese hohe Niederlage nicht ganz gefasst und verzichtete darauf, Eko zu gratulieren.

Zuschauer sind wütend

Das stieß vielen Zuschauern sauer auf, vor allem, weil sich Eko am Ende für den fairen Kampf und den Spaß, den er hatte, bedankte. 

Nicht der einzige Kritikpunkt der Zuschauer. Viele konnten nicht fassen, was ProSieben aus dem einst “genialen Format” von Stefan Raab gemacht hatte. Dieser würde bestimmt “vor Wut in einen Mettigel beißen”, meint ein Twitter-Nutzer. 

Anstatt der neuen Show forderte ein anderer sogar Wiederholungen alter “TV Total”-Folgen. 

Was vielen auch ein Dorn im Auge war: Die extrem langen und häufigen Werbepausen. Zwei Twitter-User machten sich sogar die Mühe, die Zeit zu stoppen, und kamen mit nur einigen Minuten Unterschied auf über eine Stunde Werbung. 

Auch neu: Sogar während der Spiele wurde Werbung geschalten. 

Alle Tweets, die sich um das Wohlergehen Alessios drehen, ersparen wir euch an dieser Stelle. 

(ll)