ELTERN
20/07/2018 18:02 CEST | Aktualisiert 27/08/2018 14:00 CEST

Sarah Lombardi: Ihr Sohn macht in die Hose – Freibadgäste fotografieren ihn

"Sowas kann jedem anderen passieren."

  • Sarah Lombardi zeigt sich in ihrer jüngsten Instagram-Story wütend. 
  • Der Grund: Freibadgäste haben offenbar ihren Sohn Alessio fotografiert, nachdem er sich in die Badehose gemacht hat.
  • Im Video oben rasten Fans völlig aus, als Sarah Alessios Gesicht zum ersten Mal zeigte. 

Als junge Mutter in der Öffentlichkeit hat es Sarah Lombardi sicher nicht immer leicht. Auf Instagram und Facebook musste sich die Sängerin schon mehrmals für ihre Erziehung des dreijährigen Alessio rechtfertigen.

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Am Donnerstag ist Lombardi offenbar der Kragen geplatzt. Diesmal jedoch nicht wegen der Kommentare ihrer Follower – sondern wegen ein paar Freibadbesuchern, die den kleinen Alessio während eines Missgeschicks fotografierten. 

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“Mama, ich hab was in der Hose”

Eigentlich sollte es für die 25-jährige Mutter und ihren Sohn wohl ein schöner Tag im Freibad werden. 

Als sie dort jedoch ankamen, gab es ein Problem, berichtet Lombardi in ihrer Instagram-Story. Alessio sei zu ihr gekommen und habe verlauten lassen: “Mama, ich hab was in der Hose.”

► Ein Satz, den Lombardi mittlerweile sicher schon viele Male gehört hat.

► “Ich bin natürlich direkt mit ihm auf die Toilette gegangen, hab ihn sauber gemacht und alles ausgewaschen – bestimmt 15 Minuten lang”, sagt die 25-Jährige vor der Handy-Kamera. 

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“Das war natürlich nicht alles schön und nicht so, wie ich mir das gewünscht hätte”, erzählt Lombardi weiter. Trotzdem war es offenbar nicht Alessios kleiner Zwischenfall, der die junge Mutter in Rage brachte. 

“Sowas kann ich einfach nicht verstehen”

“Ich muss ganz ehrlich sagen, ich finde es ganz, ganz schlimm, dass hier einfach Leute sitzen, die dann meinen, in solchen Situationen so richtig dumme Blicke oder doofe Kommentare abgeben zu müssen”, ärgert sie sich. 

“Sowas kann ich einfach nicht verstehen”, sagt Lombardi in ihre Kamera, “vor allem nicht, wenn man dann noch das Handy rausholt und anfängt, zu fotografieren.”

Dass ein solches Verhalten die Sängerin wütend macht, kann sicherlich jede Mutter nachvollziehen. Kleine Missgeschicke passieren Kindern nun mal – auch mit drei Jahren noch. 

Abschätzige Blicke kann in einer solchen Situation wohl keiner gebrauchen – und Fotos noch viel weniger. 

“Ich meine, es ist ein Kind, sowas passiert nicht nur uns, sowas kann jedem anderen passieren”, sagt Lombardi in ihrer Instagram-Story.

“Ich schäme mich dafür nicht und hoffe, dass die Betroffenen sich einfach angesprochen fühlen und das nächste Mal vielleicht ein bisschen mehr nachdenken.”

(amr)