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12/02/2019 13:14 CET

Royals: Streit zwischen Meghan und Kate? Lady Dis vermeintliche Rivalin spricht

"Selbst Sexismus, Rassismus und Homophobie stehen an der Tagesordnung."

  • Herzogin Meghan und Herzogin Kate haben sich nie zu ihrem angeblichen Streit geäußert.
  • Dafür spricht jetzt ein anderer Royal über die Gerüchte: Sarah Ferguson, die vermeintliche Rivalin von Lady Diana.
  • Im Video oben: Royal-Expertin packt aus – Kate sah Meghan als Konkurrenz und fühlte sich bedroht.

Haben die beiden royalen Damen nun Streit oder nicht? Seit Monaten gibt es das Gerücht, dass sich Meghan und Kate nicht verstehen sollen. Der angebliche Zoff wird auch oft als Grund genannt, weshalb Meghan und Prinz Harry schon in wenigen Wochen in ihr neues Zuhause ins 50 Minuten von London entfernte Windsor ziehen. 

Jetzt hat sich ein Royal zu den angeblichen Streitigkeiten geäußert: Sarah Ferguson, die ehemalige Frau von Prinz Charles Bruder Prinz Andrew, hat einen offenen Brief in der britischen Zeitung “Hello” geschrieben. Sie galt jahrelang als die Rivalin von Lady Diana, der Mutter von Prinz William und Prinz Harry. 

Laut Ferguson sei das Internet Schuld daran, dass das Gerücht über einen Streit zwischen Meghan und Kate entstand. Die Royal sagte:

“Vor allem Frauen werden ständig gegeneinander ausgespielt und verglichen. Mobbing, Hinterhältigkeit, Rumgezicke – selbst Sexismus, Rassismus und Homophobie stehen an der Tagesordnung. Es scheint, dass online alles geht.”

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Ein Royal äußert sich zum angeblichen Streit von Meghan und Kate

Ferguson ist also der Meinung, dass die Gespräche über einen Zoff zwischen Meghan und Kate nur durch das Internet und seine Trolls entstanden seien. Sie selbst habe das auch schon erlebt. Ferguson und Lady Di wurden von den Medien früher auch fälschlicherweise als Rivalinnen dargestellt. Ferguson sagte:

“Das erinnert mich daran, dass Menschen versucht haben, Diana und mich immer wieder als Rivalen darzustellen. Das hat aber keine von uns jemals gefühlt.”

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Für Ferguson ist es an der Zeit, endlich Stellung gegen Online-Missbrauch zu beziehen. Denn ihrer Meinung nach sei niemand mehr davor sicher – weder Privatpersonen noch Prominente oder Royals.  

Der Kensington Palast hat bisher weder bestätigt noch dementiert, dass es Streitigkeiten zwischen den vier Royals Meghan, Harry, Kate und William gibt.

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(nr)