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18/02/2019 11:08 CET

Royals: So darf die Nanny Prinz George und seine Geschwister nie nennen

Es ist eines der höchsten Gebote ihrer Ausbildung.

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Nanny Maria Borrallo mit Prinz George
  • Maria Borrallo ist seit fünf Jahren im englischen Königshaus als Nanny angestellt.
  • Ein scheinbar harmloses Wort ist ihr aufgrund ihrer Ausbildung allerdings im Umgang mit den Kindern strikt verboten. 

Im englischen Königshaus helfen viele Angestellte der royalen Familie ihren Alltag zu erleichtern. Eine der wichtigsten Rollen spielt dabei unter anderem wohl Maria Borrallo.

Denn sie übernimmt als Nanny Teile der Erziehung der heranwachsenden königlichen Generation und kümmert sich seit mittlerweile fünf Jahren um Prinz George und sowie um seine Geschwister Charlotte und Louis

Gerade als royale Nanny gilt es einige Vorschriften zu befolgen. Einige davon klingen allerdings erst einmal ziemlich absurd.

 So darf Borrallo aufgrund ihrer Ausbildung die royalen Sprösslinge niemals als “kids” bezeichnen.

Royale Nanny wurde am Norland College ausgebildet

Borrallo wurde am Norland College im englischen Bath ausgebildet. Die Schule gilt als eine der besten Institutionen für angehende Elitekindermädchen. 

Die Autorin Louise Heren recherchierte ein Jahr lang für eine Dokumentation an der Schule und erklärt der englischen Zeitung “Mirror” das strikte Verbot, das allen Nannys mit auf den Weg gegeben wird. 

Max Mumby/Indigo via Getty Images
Nanny Maria Borrallo mit Prinzessin Charlotte und Prinz George

Kinder sollen bei ihrem Namen angesprochen werden

Anstelle des sehr umgangssprachlichen “kids”, sollten die Kinder stets bei ihrem Namen angesprochen werden oder förmlicher als “children” bezeichnet werden. Heren sagt der Zeitung: “Das Wort ‘kids’ ist verboten. Es ist ein Zeichen des Respekts gegenüber den Kindern als Individuen.”

Die Regel gilt als eine der wichtigsten Gebote an der Schule, welche Borrallo somit mit Sicherheit auch im Umgang mit den royalen Kindern übernommen hat. 

Weiter erklärt die Autorin, dass sie sich den Alltag von George, Charlotte und Louis ziemlich normal vorstelle. Sie denke nicht, dass sich das Leben des königlichen Nachwuchses sehr von dem anderer Kinder unterscheide. 

“Ich habe mit Kindermädchen gesprochen, die für andere royale Familien gearbeitet haben und das Leben verläuft da ziemlich normal. Du stehst auf, frühstückst, gehst in die Schule und du trägst dort deine Schuluniform, ob es dir gefällt oder eben nicht.”

(nr)