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04/01/2019 11:49 CET | Aktualisiert 04/01/2019 21:32 CET

Royals: Meghans Schwangerschaft lässt Tradition wieder aufleben, die Lady Di gebrochen hat

Mit der Geburt von Prinz William brach Lady Di eine jahrhundertealte Tradition.

Mark Cuthbert via Getty Images
Meghan und Harry bekommen im Frühjahr Nachwuchs.
  • Im Oktober 2018 haben Harry und Meghan die Schwangerschaft der Herzogin verkündet.
  • Das Kind soll im Frühjahr 2019 geboren werden und mit der geplanten Geburt könnte Meghan eine alte Tradition wieder aufleben lassen.

Im Frühjahr sollen Prinz Harry und Herzogin Meghan Eltern werden. 

Immer wieder wird diskutiert, ob das Kind nicht sogar früher zur Welt kommen wird. Eines ist jedenfalls klar: Die Geburt dürfte die Nachricht des Jahres für Royal-Fans werden.

Ein Freund der royalen Familie soll laut der britischen Boulevardzeitung “Express” bereits mehr zur anstehenden Geburt wissen. Herzogin Meghan plant angeblich eine Hausgeburt – eine alte Tradition des britischen Königshauses.

Lady Di brach jahrhundertealte Tradition

Seit Lady Di erblicken die Royal-Babys im St. Mary’s Krankenhaus in Paddington das Licht der Welt. 

Damit brach Lady Di eigentlich eine jahrhundertealte Tradition – William und Harry kamen nämlich auch schon im Krankenhaus zur Welt.

Herzogin Kate gebar ebenfalls alle drei Kinder in der Klinik – vielleicht auch, um die verstorbene Mutter ihres Mannes zu ehren.

Zuvor galt es als üblich, dass royale Familienmitglieder ihren Nachwuchs zu Hause zur Welt bringen. So war es auch Queen Elisabeth II. der Fall.

Herzogin Meghan will mit einer Hausgeburt die alte Tradition wieder aufleben lassen. 

Meghans Geburt könnte Beziehung zur Queen verbessern

Wenn es soweit ist, werden Meghan und Harry bereits in Windsor im Frogmore Cottage wohnen. Daher will Meghan laut Bericht ihr Baby entweder im Haus oder in der Nähe des neuen Heims zur Welt bringen.

Experten sind sich laut Bericht des “Express” sicher, dass eine Hausgeburt die Beziehung zwischen Herzogin Meghan und der Queen verbessern könnte.

Denn: Sie würde der Monarchin damit Tribut zollen und sie ehren, wenn sie an den Traditionen der Familie festhielte.

Ärzte hätten von der Hausgeburt jedoch bereits abgeraten. Die Sicherheit sei nicht so gewährleistet wie in einem Krankenhaus.

Weder das Paar, noch offizielle Mitarbeiter des Palastes, haben diese Behauptungen bestätigt. Die Royal-Fans werden wohl noch bis Frühjahr warten müssen.

(nmi)