ENTERTAINMENT
25/02/2019 12:21 CET | Aktualisiert 25/02/2019 15:29 CET

Royals: Meghan könnte den USA tausende Euro schulden – weil sie Party feierte

Experten sind sich sicher, dass die Herzogin noch eine fette Rechnung zahlen muss.

  • Herzogin Meghan hat vergangene Woche ihre Babyparty in New York gefeiert.
  • Experten sind sich sicher, dass sie wegen der Feier noch Ärger bekommen wird – und eine Rechnung von umgerechnet mehreren hunderttausend Euro bekommen könnte.
  • Im Video oben: Fotos von Meghans Babyparty aufgetaucht – verrät sie hier das Geschlecht ihres Kindes?

Vergangene Woche reiste Herzogin Meghan ohne ihren Mann Prinz Harry nach New York. Dort feierte sie mit Tennis-Profi und Freundin Serena Williams und weiteren US-Promis, wie Amal Clooney ihre Babyparty.

In Großbritannien war ihr das nicht erlaubt. Wie die Royal-Expertin Victoria Arbiter behauptet, entspreche eine solche Feier nicht den royalen Traditionen. Es sei unerhört für das britische Königshaus eine solche Party zu veranstalten. 

Wie die in den USA ansässige Buchhalterin Katherine Welch jetzt in der britischen Zeitschrift “Daily Star” verrät, könnte auf die Herzogin eine Rechnung von umgerechnet mehreren tausend Euro zukommen. Der Grund: Sie feierte ihre Babyparty und nahm Geschenke ihrer prominenten Gäste an. Die 37-Jährige soll nun für jedes erhaltene Präsent, das mehr als umgerechnet 13.000 Euro teuer ist, Steuern an die USA bezahlen. Welch sagte der Zeitschrift:

“Es gibt eine strenge Obergrenze von umgerechnet 13.000 Euro für persönliche Geschenke, bevor sie steuerpflichtig werden. Es gibt allerdings keine Obergrenze für den Wert von Geschenken, die sich Ehepartner einander geben. Also alles, was Meghan von Harry bekommt, muss sie nicht versteuern.”

Mehr zum Thema: Ex-Butler der Royals verrät – Was Meghan in New York getan hat, wird für Ärger sorgen

Meghan könnte tausende Euro schulden – wegen Baby-Geschenken

Laut der Zeitschrift soll Meghan viele Geschenke für ihr noch ungeborenes Kind erhalten haben – darunter auch Luxusgegenstände. Somit soll die 37-Jährige laut der Zeitschrift auf eine Wert-Summe von umgerechnet 380.000 Euro kommen.

Herzogin Meghan ist trotz ihrer Ehe mit Prinz Harry amerikanische Staatsbürgerin. Die Vereinigten Staaten sind eines der wenigen Länder, das von seine Bürgern Steuerzahlungen verlangt, auch wenn sie im Ausland leben. Schon in der Vergangenheit musste Meghan ihre Finanzen aus diesem Grund den amerikanischen Behörden offenlegen. Die Buchhalterin sagte:

“Um ehrlich zu sein, das ist eine einzigartige Situation. Da es sich um eine Amerikanerin handelt, die in Großbritannien lebt und ein Mitglied der royalen Familie ist, könnte es Politiker auf beiden Seiten des Teichs gebrauchen, die diese Situation aufklären – und keine Buchhalter.”

Mehr zum Thema: Meghan soll aufhören, Harry in der Öffentlichkeit anzufassen

Weiter heißt es in der Zeitschrift, dass Experten die Einkünfte und Finanzen von Meghan und Harry seit der Verlobung des Paares im November 2017 bis einen Monat vor ihrer Hochzeit im Mai letzten Jahres untersucht haben. 

Meghan habe all ihre Geschenke verpackt nach Großbritannien mitgenommen. Wie es in dem Bericht weiter heißt, will sie diese gemeinsam mit Prinz Harry auspacken. Das Kind soll Ende April oder Anfang Mai auf die Welt kommen. Blaue Verzierungen auf den Keksen, die auf Meghans Babyparty serviert wurden, sollen verraten haben, dass die beiden Royals einen Jungen erwarten. 

Mehr zum Thema: Meghan und Harry sollten sich von William und Kate distanzieren– um sich auf ihr neues Leben vorzubereiten

(nr)