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19/12/2018 11:20 CET | Aktualisiert 19/12/2018 12:12 CET

Royals: Meghan äußert sich zur Schwangerschaft – kommt das Baby früher?

Royal-Fans spekulieren schon lange darüber, ob das Kind früher zur Welt kommen wird.

  • Herzogin Meghan hat am Dienstag ein Altenheim besucht und dabei ihren großen Babybauch präsentiert.
  • Sie sprach auch über ihre Schwangerschaft – und könnte dabei einen Hinweis gegeben haben, in welchen Monat sie bereits ist. 
  • Im Video oben seht ihr, was die Herzogin sagte.

Am Dienstag hat Herzogin Meghan das Royal Variety Charity Altenheim im britischen Twickenham besucht. Dort traf sie auf pensionierte Schauspieler und Künstler. Im Vordergrund stand allerdings der wachsende Babybauch der 37-Jährigen. 

Schon seit wenigen Wochen sind sich Royal-Fans sicher, dass die Herzogin schon viel weiter in ihrer Schwangerschaft sei, als kommuniziert wurde. Manche behaupten sogar, dass Meghan Zwillinge erwartet. Den Grund für die Spekulationen liefert der große Babybauch der Herzogin.

Laut des Kensington Palastes soll das Kind von Meghan und Harry im Frühjahr 2019 zur Welt kommen. Demnach müsste die 37-Jährige momentan im fünften Monat schwanger sein.

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Royal-Fans spekulieren über Meghans Schwangerschaft

Unter anderem äußern sich Nutzer auf Twitter darüber. “Ich bin mir sicher, dass Meghan schon viel weiter ist, weil ihr Bauch so groß ist und so weit oben sitzt”, schreibt jemand.

Ein anderer kommentiert: “Meghan scheint gleich zu explodieren. Für jemanden, der erst im fünften Monat schwanger ist, hat sie einen riesigen Bauch.”

Während ihres Besuchs im Altenheim sprach Meghan auch über ihre Schwangerschaft. Und könnte dabei einen Hinweis gegeben haben, dass das Baby womöglich früher als gedacht zur Welt kommt. Was die Herzogin sagte, seht ihr oben im Video.

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Ihr gestriger Auftritt war der erste, nachdem sich ihr Vater, Thomas Markle, in einem Fernsehinterview erneut über das schlechte Verhältnis geäußert hatte. Der behauptete, dass Meghan seit ihrer Hochzeit im Mai 2018 nicht mehr mit ihm gesprochen hatte. Das berichtet die britische Zeitung “Mirror”.

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Aus diesem Grund soll sich Thomas Markle auch direkt an die Queen gewandt haben. Er soll sie gebeten haben, sich zu bemühen, die Kluft zwischen sich und seiner Tochter endgültig zu schließen.

(nmi)