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26/02/2019 12:03 CET | Aktualisiert 26/02/2019 12:46 CET

Royal-Insider: Queen ist beunruhigt, weil Meghan zu mächtig werden könnte

Mit ihrer Baby-Party hat Meghan schon für erste Bedenken bei der Queen gesorgt.

  • Herzogin Meghan ist mit den bekanntesten und einflussreichsten Frauen der Welt befreundet.
  • Laut einem Insider könnte die Queen das beunruhigen – weil sie Angst hat, ihre Macht zu verlieren. 
  • Im Video oben: Ist Meghan eine Gefahr für die britische Königsfamilie?

Die Entscheidung von Meghan, eine Babyparty in New York zu feiern, soll laut Paul Burrell für Ärger im britischen Königshaus gesorgt haben. Burrell war jahrelang der Butler der Royals, zu Prinzessin Diana pflegte er ein besonders gutes Verhältnis. 

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Nun soll auch die Queen um ihren eigenen Einfluss in ihrer Monarchie fürchten. Denn: Meghan könnte aufgrund ihrer Freundschaft zu mächtigen und erfolgreichen Frauen eine Veränderung im britischen Königreich hervorrufen.

Das behauptet der Royal-Insider Dan Wootton. Er sagte am Wochenende in der britischen Radio-Talkshow “Talk Radio”:

“Wenn man sich die Frauen ansieht, mit denen Meghan bei ihrer Babyparty gefeiert hat, dann könnte man als konservativer Verfechter der britischen Regeln und Vorschriften anfangen, sich Sorgen zu machen.”

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Ist Herzogin Meghan bald einflussreicher als die Queen?

Herzogin Meghan ist unter anderem mit dem Tennis-Star Serena Williams und der Menschenrechtsanwältin und Frau von Schauspieler George Clooney, Amal Clooney, befreundet.

Der Royal-Insider sei der Meinung, dass genau diese Freundinnen Meghan dazu bringen werden, das traditionelle und geregelte britische Königshaus zu modernisieren. Die britische Zeitung “Daily Express” zitiert Dan Wootton aus der Sendung:

“Diese Gruppe von Freunden wird Meghan dazu bringen, nicht auf einige hochnäsige und langweilige Mitglieder der royalen Familie zu hören. Die Tatsache, dass Meghan diese Frauen um sich herum behalten wird, zeigt, dass sie eine echte Veränderung bewirken wird.”

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Meghan hat schon in der Vergangenheit gezeigt, dass sie mit einigen veralteten royalen Vorschriften nicht klar kommt. Beispielsweise nimmt sie bei offiziellen Auftritten Fans in den Arm, turtelt öffentlich mit ihrem Mann Prinz Harry und will sogar den Auftritt, bei die Royals kurz nach der Geburt ihr Kind zum ersten Mal der Welt präsentieren, nicht wahrnehmen. 

Laut Dan Wootton sollte sich die Queen aus diesen Gründen Sorgen darüber machen, ob Herzogin Meghan nicht einflussreicher wird als sie und so eine Änderung in dem Leben der Royals hervorrufen könnte. 

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(nr)