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24/02/2019 14:44 CET | Aktualisiert 24/02/2019 19:26 CET

Royals in Marokko: Harry und Meghan reisen an Ort, in dessen Nähe eine Tragödie geschah

Die Royals-Reise nach Marokko ist nicht ohne Risiken.

Hannah Mckay / Reuters
  • Bei der Marokko-Reise der beiden Royals Harry und Meghan gibt es große Sicherheitsbedenken. 
  • Am Sonntag reiste das Paar nach Asni – nur wenige Kilometer davon entfernt geschah kürzlich ein schrecklicher Anschlag. 

Prinz Harry (34) und Herzogin Meghan (37) haben ihre dreitägige Auslandsreise nach Marokko begonnen. Am Samstagabend trafen die beiden Royals in Casablanca ein. 

Die Reise ist noch ohne Risiko. Seit dieser Woche herrschen Unruhen in Rabat, Demonstrationen endeten gewaltsam. Daher habe der britische Sicherheitsdienst den beiden Royals auch einen Rundgang in Rabat untersagt, wie der “Mirror” berichtete. 

Aber auch am Sonntag war die Gefahr nie weit. Der Herzog und die Herzogin von Sussex besuchten das Dorf Asni im Atlas-Gebirge, in dessen Nähe im Dezember zwei skandinavische Touristen bei Terroranschlägen getötet wurden.

Die Royals nahe des Terror-Ortes 

Asni liegt nur einige Kilometer vom Ort entfernt, an dem der Doppelmord stattfand. Louisa Vesterager Jespersen, 24, aus Dänemark und Maren Ueland, 28, aus Norwegen, wurden gefunden, als Berichte im Internet zirkulierten, dass ein Video ihre Ermordung zeige. 

Der dänische Sicherheitsdienst teilte mit, dass womöglich Kämpfer des sogenannten Islamischen Staates (IS) für die brutalen Morde verantwortlich seien. 

Die britische “Sunday Times” berichtete aber, dass britische und marokkanische Sicherheitskräfte zuversichtlich waren, dass es sich um einen Einzelfall handelte. Es bestünde kein Sicherheitsrisiko für die Royals Harry und Meghan.

Royals: Meghan bekommt ein Tattoo mit einer besonderen Bedeutung 

Bei ihrer dreitägigen Reise wollen Harry und Meghan verschiedene gemeinnützige Organisationen besuchen. Ihre Auftritte am Sonntag sollten ein Zeichen für die Gleichberechtigung von Frauen sein. Im abgelegenen Asni besuchten sie ein Internat für Mädchen. 

In Asni bekam Meghan auch ein Henna-Tattoo von eines der Mädchen. Eine solche Verzierung auf der Haut sei eine Tradition für Mütter, die im siebten Monat – wie Meghan – schwanger seien, berichten britische Medien. 

Das Tattoo soll der Mutter und ihrem ungeborenen Baby Glück und Gesundheit bringen.