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23/11/2018 19:37 CET

Royals: Herzogin Meghan bricht royale Tradition und hat jetzt schlaflose Nächte

"Das ist für die Royals ziemlich ungewöhnlich"

  • Herzogin Meghan ist bekannt dafür, royale Traditionen nicht allzu ernst zu nehmen.
  • Jetzt ist heraus gekommen, dass sie sich auch in einer anderen Sache entgegen der royalen Tradition verhält – und dafür sogar nächtelang wach bleibt. 
  • Im Video oben: So oft brachen Prinz Harry und Herzogin Meghan das Protokoll auf ihrer Auslandsreise.

Meghan Markle ist erst seit sechs Monaten Herzogin. Sie hat aber bereits gezeigt, dass sie manche royale Traditionen nicht allzu ernst nimmt. Von kürzeren Röcken, als der Queen lieb ist, bis hin zum Händchen halten mit ihrem Ehemann Prinz Harry in der Öffentlichkeit – die Herzogin von Sussex hat keine Angst, Dinge auf ihre Art zu machen.

Jetzt wurde bekannt, dass die Herzogin sich auch in einer anderen Sache entgegen der royalen Gepflogenheiten verhält.

Wie aus der ABC-Dokumentation “Meghan’s New Life: The Real Princess Diaries” ”(“Meghans neues Leben: Die Tagebücher der wirklichen Prinzessin”) hervorgeht, besteht die Herzogin darauf, ihre Reden für öffentliche Auftritte komplett selbst zu schreiben. Dafür bleibe sie sogar nächtelang wach, um das Manuskript zu perfektionieren.

“Hat sie das selbst geschrieben?”

Der Journalist Omid Scobie begleitete Prinz Harry und Herzogin Meghan auf ihrer ersten Überseereise. Dabei sei ihm aufgefallen, dass Meghan vor einer Rede auf Fidschi einen Stapel handschriftlicher Notizen bei sich trug.

“Ich fragte einen Palasthelfer: ‘Hat sie das selbst geschrieben?’ Das ist für die Royals ziemlich ungewöhnlich, dafür gibt es normalerweise andere Leute”, erinnerte sich der Reporter. Dabei erfuhr er: “Das war alles sie – sie war seit Tagen wach und arbeitete an dieser Rede.”

“Meghan ist die feministische Prinzessin unserer Träume”

Die “Vanity Fair”-Autorin Michelle Ruiz glaubt, dass auch ihr jahrelanger Einsatz für die Rechte der Frauen ein Grund dafür ist.

In der ABC-Dokumentation sagte Ruiz: “Es ist sicherlich etwas, das die Königin nicht tut, ebenso wenig wie Kate Middleton. Meghan ist die feministische Prinzessin unserer Träume.

Ihre Reden selbst zu schreiben, wird sicher nicht die letzte royale Tradition bleiben, die Meghan brechen wird. Auch bei der Erziehung ihres Kindes will sie am liebsten eigene Weg gehen. Demnach soll ihr Kind so normal wie möglich aufwachsen. Wie ihr das gelingen wird, werden wir im Frühjahr 2019 erfahren. Dann soll Prinz Harrys und Herzogin Meghans erstes Kind zur Welt kommen.

(mf)