ELTERN
08/03/2018 12:48 CET | Aktualisiert 08/03/2018 15:57 CET

Royals: Herzogin Kate hält sich nicht an die Schwangerschaftsregeln der Queen

Königshaus will Traditionen einhalten.

POOL New / Reuters
Kate erwartet ihr drittes Kind
  • Herzogin Kate erwartet ihr drittes Baby – in einem Monat soll es soweit sein

  • Die britische Königsfamilie stellt für jede Schwangerschaft eine Reihe kurioser Regeln auf, die Kate einhalten soll

  • Doch eine Regel hat sie bereits gebrochen

Nach Prinz George und Prinzessin Charlotte erwartet Kate nächsten Monat ihr drittes royales Baby.

Das britische Königshaus fordert von der Herzogin die Einhaltung mehrerer strenger Regeln, die bei jeder Schwangerschaft zu beachten seien.

Doch die Herzogin von Cambridge hielt sich nicht immer an alle Auflagen, wie die britische Boulevardzeitung “The Sun” berichtet.

1. Die Queen soll als Erste von der Schwangerschaft erfahren

Das Königshaus will, dass das Familienoberhaupt – die Queen – als erste Person von der Schwangerschaft erfährt.

Diese Regel hat die Herzogin bei ihrer Schwangerschaft mit George bereits gebrochen: Sie und William verkündeten die Geburt offiziell auf Twitter. Erst danach wurde die Queen informiert.

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2. Nur ein Sprecher des Königshauses darf die Öffentlichkeit informieren

Der Sprecher des Königshauses, Tony Appleton, war bereits bei George und Charlotte, Verkünder der Neuigkeit.

Diese Tradition geht zurück auf Zeiten, in denen die englische Bevölkerung weder lesen noch schreiben konnte.

3. Hausgeburten werden bevorzugt

Schon die Queen hatte alle ihre Kinder im Buckingham Palace geboren. Doch mit Prinzessin Diana kam der Bruch.

► Sie bekam ihre zwei Söhne Harry und William im London’s St. Mary’s Hospital.

Auch Kate gebar ihre ersten zwei Kinder in diesem Krankenhaus. Doch Insider scheinen zu wissen, dass sie ihr kommendes Baby im Kensington Palace zur Welt bringen wird.

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4. William darf nicht mit in den Geburtsraum

Laut britischem Königshaus dürfen Männer nicht mit in den Geburtsraum, da eine Geburt eine rein weibliche Angelegenheit sei.

5. Hebammen dürfen keine Infos über die Geburt herausgeben

Es ist den Hebammen streng untersagt, Informationen über die Geburt zu verraten.

► Es wird sogar vermutet, dass Kate bei ihrer Geburt mit Prinz George drei Hebammen zur Verfügung gestellt bekam.

(cho)