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26/12/2018 10:55 CET | Aktualisiert 26/12/2018 18:29 CET

Royal-Insider: So will Meghan Schwägerin Kate an Weihnachten ausstechen

Der Insider ist sich sicher: Kate ist eifersüchtig auf Meghan.

  • Obwohl die beiden Herzoginnen Kate und Meghan auf Fotos der vergangenen Tage strahlen, sollen sie insgeheim noch immer nicht miteinander auskommen.
  • Ein Royal-Experte behauptet sogar, dass Meghan ihre Schwägerin ausstechen will. 
  • Im Video oben: Nach angeblichem Royal-Streit – Kate äußert sich erstmals über Meghan und Harry.

Es ist das Fest der Liebe – oder sollte es zumindest sein. Auf Fotos, die in den vergangenen Tage gemacht wurden, scheinen auch die Royals gut gelaunt Weihnachten zu feiern.

Von dem angeblichen Streit der Herzoginnen Meghan und Kate ist nichts zu sehen – die beiden strahlen um die Wette. Doch der Schein trügt, behauptet Alison James, eine Autorin die schon unzählige Bücher über die Royals geschrieben hat. Das berichtet die britischen Zeitung “Sun”.

Demnach wolle Meghan ihre Schwägerin Kate ausstechen. Und zwar mit einer Methode, die bereits bei den Royals im Mittelalter Gang und Gebe gewesen sei.

James behauptet, dass Meghan ihre Schwangerschaft dafür nutzen will, an Weihnachten die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Und damit die eifersüchtige Kate in den Hintergrund zu drängen. 

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Royals: Meghan will ihre Schwägerin Kate ausstechen

Meghan feiert in diesem Jahr das zweite Mal Weihnachten mit der britischen Königsfamilie. Dieses Jahr ist sie allerdings ein offizielles Mitglied der Royals. James behauptet, dass die 37-Jährige alles dafür geben wird, Macht in der königlichen Familie zu erlangen und eine gute Beziehung zu der Queen aufzubauen. 

James ist laut der “Sun” außerdem eine Expertin für royale Schwangerschaften. Im Mittelalter hätten Schwangere die größte Macht gehabt, weil sie ein königliches Kind in sich trugen, berichtet die Expertin dem Boulevardblatt.

Sie wurden als die Mutter eines potenziellen Königs verehrt. James behauptet, dass die Herzogin diese “mittelalterliche Macht” nutzen wird, um in der königlichen Hierarchie aufzusteigen.

James sagte der Zeitung:

“Meghan macht genau das, was sie will – und Harry ist vernarrt in sie, also lässt er sie damit durchkommen.”

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Meghan soll “mittelalterliche Macht” nutzen

Das habe sich schon in den vergangenen Tagen angedeutet. Die 37-Jährige halte nicht viel von den weihnachtlichen Traditionen der Royals. Ganz im Gegenteil: Sie soll sogar dagegen ankämpfen. James sagte:

“Sie trinkt natürlich nicht und denkt auch, dass Scharade spielen dumm ist.”

Wie unter anderem die britische Zeitung “Independent” schreibt, soll die Queen an Weihnachten mit der Familie immer Scharade spielen.

Außerdem schreibt die Zeitung “Sun” in einem weiteren Artikel, dass sich die Royals untereinander an Weihnachten Scherz-Geschenke machen. 

Die Royals lachen gern, vielleicht ist das der Grund, warum die Queen laut der “Sun” unter ihrem Tannenbaum nur lustige Geschenke erlaubt. Die Autorin vermutet, dass Meghan damit ihre Probleme habe.

Ihre Schwägerin Kate soll all diese Traditionen jedoch mögen. Diese unterschiedliche Sichtweise auf das königliche Leben haben laut der Insiderin eine Kluft zwischen die beiden Frauen entstehen lassen.

James sagte der “Sun”:

“Das führt zu Spannungen zwischen Kate und Meghan, da sie die Traditionen so unterschiedlich sehen. Meghan ist unabhängiger, da sie ihre eigene Karriere hatte, bevor sie überhaupt Teil der königlichen Familie wurde. Kate ist eifersüchtig, weil sie das nie hatte. (...) Sie ist eifersüchtig, weil sie nicht den Mut hat, sich zu erheben wie Meghan.”

Royaler Konkurrenzkampf zwischen Meghan und Kate?

Die schwangere Meghan hatte schon in der Adventszeit auf sich aufmerksam gemacht. Sie war unter anderem in einer Tafel in London und half aus, außerdem besuchte sie ein Altenheim. All das soll laut der Royal-Expertin Folgendes vermitteln, wie sie der Zeitung sagte:

“Meghan wird es genießen und bald die Füße hochlegen. Sie wird sagen: ‘Ich mache so viel und zudem bin ich noch schwanger’.”

Die Zeitung “Sun” hat den Kensington Palast mit all den Behauptungen konfrontiert. Bis jetzt soll allerdings keine Rückmeldung gekommen sein.

(ll)