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01/02/2019 12:46 CET

Royal-Expertin: Deshalb ist Meghan nicht mehr so stark auf Harry angewiesen

Der royale Nachwuchs soll in wenigen Monaten auf die Welt kommen.

  • Mit der Geburt ihres ersten Kindes wird Meghan beweisen, dass sie nicht mehr so stark auf Prinz Harry angewiesen ist.
  • Denn mittlerweile hat sie sich ein eigenes Leben als Royal aufgebaut – ihre Mutter Doria spielt dabei eine ebenso wichtige Rolle.
  • Im Video oben: Arzt warnt Royal – Meghan bringt ungeborenes Baby mit einer Angewohnheit in Gefahr.

Schon seit vergangenem Jahr kursieren Gerüchte darüber, dass die Mutter von Herzogin Meghan, Doria Ragland, nach Großbritannien ziehen wird. Ebenfalls wird schon seit Monaten gemunkelt, dass Mutter Doria einen Baby-Kurs besucht haben soll. 

Demnach nehme sie sogenannte Nanny Classes an der Cradle Company in Pasedana, Kalifornien. Angeblich sollen zwei Lehrer Mutter Doria in dessen Zuhause unterrichten, damit sie keine Aufmerksamkeit erregt. Das berichtete die britische Boulevardzeitung “Daily Star” vergangenen September.  

Wie die britische Zeitung “Express” jetzt jedoch schreibt, soll Mutter Doria nach der Geburt des Kindes eine Schlüsselfigur für ihre Tochter werden. Denn: Meghan habe sie gebeten, nach Großbritannien zu ziehen, um persönlich bei der Betreuung ihres Enkelkindes zu helfen. Sie soll die frisch gebackenen Eltern bei der Eingewöhnung in die Elternschaft unterstützten.

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Auf diese Weise könnte Meghan nämlich auf ein royales Kindermädchen verzichten und würde damit erneut mit einer royalen Tradition brechen.

Denn seit Jahrzehnten ist es bei den Royals üblich, nach der Geburt eines Kindes Hilfe von einer professionell ausgebildeten Nanny zu bekommen. Die Kindermädchen absolvieren ihre Ausbildung an der renomierten Norland Nanny School.

Meghan soll Hilfe von Mutter Doria bekommen

Die Zeitung zitiert die Royal-Expertin Victoria Murphy aus der Sendung “Today Show”:

“Ich denke, ihre Mutter wird in den ersten Wochen sehr wichtig für sie sein, genau wie alle Mütter es sind. Es geht darum, die frisch gebackene Mutter zu unterstützen und auch dem Baby zu helfen.”

Murphy sagte weiter, dass die Royals stets damit zu kämpfen haben, Menschen kennenzulernen, denen sie auch wirklich vertrauen können. Meghan und Harry können Mutter Doria natürlich zu einhundert Prozent vertrauen. “Ihre Mutter wird definitiv eine Schlüsselfigur sein”, erklärte die Royal-Expertin.

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Mit der Geburt ihres ersten Kindes Ende April oder Anfang Mai würde Meghan ebenfalls beweisen, dass sie nicht mehr so abhängig von ihrem Ehemann Prinz Harry ist. Murphy sagte:

“Sie hat ihr altes Leben und viele ihrer alten Freunde hinter sich gelassen. Meghan hat hier mittlerweile Freunde und Leute, die sie kennt. Sie kennt die Leute schon seit einer Weile – sie ist nicht mehr ganz auf Harry angewiesen.”

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Meghan ist nicht mehr so abhängig von Prinz Harry

Sollte Doria Ragland die baldige Mutter Meghan in den ersten Wochen und Monaten unterstützen, wird sich noch stärker zeigen, dass sich die Herzogin nicht von mehr ihrem Mann abhängig machen muss, wie Murphy sagte. 

Herzogin Meghan und Prinz Harry sollen auch nach der Geburt ihres Kindes aktiv ihre Rollen als Royals ausüben und beispielsweise bei öffentlichen Veranstaltungen dabei sein. Aus diesem Grund glaubt Murphy, dass sich die beiden Royals das eine oder andere Mal doch von einer Nanny unterstützen lassen werden. 

(nr)