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21/02/2019 15:08 CET

Royal-Experten: Meghan soll aufhören, Harry in der Öffentlichkeit anzufassen

"Demut ist nicht Meghans größte Stärke".

  • Immer wieder zeigen sich Prinz Harry und Herzogin Meghan Händchen haltend in der Öffentlichkeit – für die Royals ein Tabu.
  • Eine Royal-Expertin erklärt, wieso die Herzogin damit aufhören muss.
  • Im Video oben: Ist Herzogin Meghan eine Gefahr für die britische Königsfamilie?

Herzogin Meghan ist in der kurzen Zeit seit ihrer Hochzeit mit Prinz Harry dafür bekannt geworden einige royale Traditionen nicht zu beachten und musste deswegen auch viel Kritik über sich ergehen lassen.

Die Familienanwältin und Beziehungsexpertin Sheela Mackintosh-Stewart erklärte der britischen Boulevardzeitung “Express”, warum die Herzogin von Sussex es so schwer im Rampenlicht hat.

Herzogin Meghan hat ein Imageproblem

Sie sagte, Meghans Wohltätigkeitsarbeit wird durch ihr nicht so demütiges Image getrübt und auch mit ihrem Verhalten in der Öffentlichkeit, macht sich Meghan keinen Gefallen. Zum öffentlichen Image der Herzogin sagte Mackintosh-Stewart:

“Der hohe Stellenwert der traditionellen britischen Demut ist nicht Meghans größte Stärke und Berichte über ihre finanzielle Extravaganz sind in der Öffentlichkeit nicht gut angekommen. Dieses Image überschattet Meghans umfangreiche Wohltätigkeitsarbeit. Bescheidenheit kann in Autorität resultieren, und dies ist ein mächtiges Instrument, um die Öffentlichkeit zu überzeugen.”

“Manchmal ist weniger mehr”

Aber auch das öffentliche Auftreten von Meghan, sieht Mackintosh-Stewart kritisch: “Zum Beispiel halten hochrangige Royals niemals in der Öffentlichkeit Händchen und Meghan und Harry haben dieses Protokoll, zur Irritation vieler, missachtet. Es ist zwar nicht ratsam, dem Druck nachzugeben, aber aufgrund der extremen Reaktionen wäre es schlauer, so selten wie möglich Händchen zu halten. Manchmal ist weniger mehr.”

Die Herzogin hat schon mehrere Male gegen das royale Protokoll verstoßen, seit sie Prinz Harry geheiratet hatte. Erst in dieser Woche flog sie mit 15 engen Freunden zu einer extrem teuren Baby-Shower-Party nach New York City inklusive Privat-Jet –  etwas, was die Royals nicht gerne sehen.

(jr)