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16/01/2019 12:51 CET | Aktualisiert 18/01/2019 13:34 CET

Royal-Angestellte: Ehe von Meghan und Harry ist zum Scheitern verurteilt

Das Personal sieht der Beziehung von Meghan und Harry kritisch entgegen.

  • Einige Mitarbeiter der Royals sind der Meinung, dass die Ehe von Meghan und Harry nicht lange halten wird. 
  • Sie glauben, dass die Beziehung der beiden Royals nicht länger als fünf Jahre dauern wird.
  • Im Video oben seht ihr, dass Meghan offenbar von Beginn an Probleme mit dem Personal hatte: Nachrichten ab 5 Uhr morgens und neue Regelungen – ist Herzogin Meghan eine Horror-Chefin?

Einige Angestellte des königlichen Palastes vertreten eine eindeutige Meinung hinsichtlich der Ehe von Herzogin Meghan und Prinz Harry. Sie sind der Meinung, dass die Beziehung der beiden Royals zum Scheitern verurteilt ist. Einige Royal-Mitarbeiter sind sich sicher, dass die Ehe nur noch fünf Jahre halten wird. Darüber berichtet die britische Zeitung “The Daily Telegraph”.

Der Grund dafür soll hauptsächlich die unterschiedliche Herkunft der beiden sein. Meghan wuchs in Amerika auf und musste sich ihren Erfolg selbst erarbeiten. Harry hingegen wurde in die königliche Familie hineingeboren – ihm wurde vieles auf dem Silbertablett serviert. Einer der Insider sagte:

“Mitarbeiter des Palastes sind der Meinung, dass sie für die Queen und das britische Königreich arbeiten. Sie wollen nicht eine amerikanische Schauspielerin, die in einem Anwaltsdrama im Fernsehen mitgespielt hat, bedienen.”

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Herkunft von Meghan und Harry soll zu Problemen führen

Wie die Zeitung schreibt, haben einige Mitarbeiter Meghan deshalb einen fiesen Spitznamen gegeben: “Duchess Difficult”, zu deutsch: die schwierige Herzogin.

Ein weiterer Grund für das Scheitern der Ehe sehen Insider darin, dass sich Meghan noch immer nicht an das Leben als Royal gewöhnt hat. Sie fühle sich durch den permanenten Sicherheitsschutz eingeschränkt. Der Insider sagte:

“Im Gegensatz zu jemandem, der in der königlichen Familie aufgewachsen ist und daran gewöhnt ist, von klein auf einen Schutz zu haben, kann es einschränkend sein. Obwohl sie eine berühmte Schauspielerin war, konnte sie immer noch das tun, was sie wollte und sich frei bewegen.”

Heute könne Meghan nirgends mehr ohne einen Leibwächter hingehen. 

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Herzogin Meghan und Prinz Harry erwarten Ende April oder Anfang Mai ihr erstes gemeinsames Kind. Momentan wirken die beiden Royals sehr glücklich und verliebt. Um das Kind in Ruhe und abseits des Rummels großziehen zu können, wollen die Royals in den nächsten Monaten in das von London 50 Minuten entfernte Windsor ziehen. 

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(ame)