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06/03/2018 06:45 CET | Aktualisiert 06/03/2018 06:49 CET

"Promi Undercover Boss": So erbärmlich war die Verkleidung von Detlev D! Soost

Er wurde sofort enttarnt.

RTL
  • Detlev D! Soost wollte für die RTL-Sendung “Promi Undercover Boss” unerkannt bleiben
  • Seine Tarnung war leider so schlecht, dass er sofort erkannt wurde

Detlev D! Soost wollte Tanztalente entdecken. Nicht als Jury-Mitglied einer Casting-Show, nein: völlig unerkannt. Undercover. In der neuen RTL-Show “Promi Undercover Boss”.

In der Originalsendung fangen Geschäftsführer verkleidet als Praktikanten in ihren eigenen Unternehmen an, um zu lernen, wie der Arbeitsalltag ihrer einfachen Angestellten aussieht.

In der Promi-Variante zog es Soost in Tanzschulen und in Jugendclubs: auf der Suche nach neuen Dance-Stars. Warum sich der Fitness-Unternehmer dafür verkleiden musste, blieb zwar ein Rätsel.

Sonderlich viel Mühe gab sich D! aber ohnehin nicht. Seine Verkleidung geriet so lächerlich, dass sich nicht nur Zuschauer wunderten – sondern der Promi auch direkt enttarnt wurde.

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Das soll eine Tarnung sein?

Freddy fällt aus der Rolle

Ein paar dunkle Locken, eine Brille, ein schlecht angeklebter Bart: Fertig war Freddy Klettwitz. Sogar der Name war dämlich.

Und auch sonst gelang es D! nicht, seine neue Figur authentisch zu verkörpern. Als der Ex-Popstars-Juror die 15-Jährige Emily treffen wollte, die trotz Handicap tanzt wie eine Weltmeisterin, enttarnte ihn deren Mutter sofort.

Nicht nur wegen seiner Stimme. Nein, Freddy nannte sich im Gespräch selbst kurzerhand Detlev. Auch das ging also schief.

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Joa, passt, oder?

Immerhin merkte Emily nichts und beeindruckte Soost mit ihrem Kampfgeist: “Wer sie aufhalten will, muss glaube ich noch geboren werden.“