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22/08/2018 11:31 CEST | Aktualisiert 23/08/2018 14:24 CEST

Plastik: So bekämpft Entertainer Liechtenstein Vermüllung der Meere

"Es gibt ganze Kontinente aus Plastikmüll. Das ist ein Skandal."

Die Plastikvermüllung der Meere ist das größte Umweltproblem unserer Zeit. Kein Ort auf der Welt wird so zugemüllt. Machen wir so weiter, schwimmen 2050 in unseren Ozeanen voraussichtlich mehr Plastikteile als Fische.

Und täglich erreichen uns neue Schreckensnachrichten über qualvoll verendete Wale, Seevögel und Schildkröten. Dabei gibt es keinen Plan(et) B.

Gemeinsam mit Sänger, Entertainer und Kiezgröße Friedrich Liechtenstein setzt sich die Deutsche Umwelthilfe mit ihrer Kampagne “Plan A” mit einzigartigen Kurzclips mit skurrilen und lustigen Anekdoten gegen die Plastikvermüllung ein.

Mit Charme und Witz gegen die Plastikvermüllung

Die siebenteilige Videoserie “Plan A” findet einen besonderen Weg, um auf das Problem Plastikvermüllung aufmerksam zu machen: Grüner Faden der Serie sind die faszinierenden Alleskönner Algen. 

An die Videos knüpft sich eine Online-Protestaktion für den Meeresschutz, an der sich bereits über 200.000 Menschen beteiligt haben. Macht mit und unterstützt die Petition gegen Plastikmüll im Meer!

Im ersten Video oben erklärt Friedrich Liechtenstein, warum wir uns mehr mit Plankton beschäftigen sollten.

Morgen verrät Liechtenstein dann, was Algen mit der Herstellung von Glas zu tun haben.

(ujo)