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23/08/2018 14:34 CEST | Aktualisiert 24/08/2018 11:04 CEST

Liechtenstein erklärt, warum Algen im Kampf gegen Plastikmüll wichtig sind

"Eine intakte Welt kreieren, die im Gleichgewicht ist."

Die Plastikvermüllung der Meere ist das größte Umweltproblem unserer Zeit. Kein anderer Ort auf der Welt wird so zugemüllt. Wenn sich weiterhin nichts daran ändert, schwimmen 2050 in unseren Ozeanen voraussichtlich mehr Plastikteile als Fische.

Allein in Deutschland werden 9, 6 Millionen Tonnen Plastik im Jahr verbraucht. 75 Prozent des Mülls, der in den Ozeanen landet, ist Plastik. Die Vermüllung von Erde und Meer nimmt daher stetig zu. Dabei gibt es keinen Plan(et) B. 

Gemeinsam mit Sänger, Entertainer und Kiezgröße Friedrich Liechtenstein setzt sich die Deutsche Umwelthilfe mit ihrer Kampagne “Plan A” durch einzigartige Kurzclips mit skurrilen und witzigen Anekdoten gegen die Plastikvermüllung ein. 

3 Fakten über Plastik, die er kennen solltet:

Wenn ihr das erste Video der Serie verpasst habt: So will Friedrich Lichtenstein gegen die Vermüllung der Meere kämpfen

Mit Unterhaltung im Kampf gegen die Plastikvermüllung

Die siebenteilige Videoserie “Plan A” findet einen ungewöhnlichen Weg, um auf das akute Problem Plastikvermüllung aufmerksam zu machen: Grüner Faden der Serie sind faszinierende Fakten zu den bei den meisten Menschen nicht gerade im Fokus stehenden Algen.

Im zweiten Video der Reihe, das ihr oben seht, erklärt Friedrich Lichtenstein, was Algen mit der Herstellung von Glas zu tun haben. 

An die Videos knüpft sich eine Online-Protestaktion für den Meeresschutz, an der sich bereits über 200.000 Menschen beteiligt haben. Macht mit und unterstützt die Petition gegen Plastikmüll im Meer! 

 

(ujo)