ELTERN
25/07/2018 18:30 CEST | Aktualisiert 25/07/2018 18:31 CEST

Paar will Kind nach Restaurant-Kette benennen – dann greifen Behörden ein

Der Name soll ab jetzt verboten sein.

bernie_photo via Getty Images
Die Eltern wollten offenbar, dass ihr Baby den ausgefallensten Namen trägt (Symbolbild).
  • Ein australisches Paar wollte ihr Kind nach einer Fast-Food-Kette benennen. 
  • “Burger King” sollte der Kleine heißen – doch die Behörden ließen diesen Namen nicht zu. 

Es ist die Frage aller Fragen: Welchen Namen gebe ich meinem Kind? Leicht ist diese Entscheidung wohl nie – gibt es doch so viele wunderschöne Babynamen auf dieser Welt. 

Leider gibt es jedoch immer wieder Eltern, denen es wichtig zu sein scheint, dass ihr Neugeborenes später den ausgefallensten Namen in der Kita trägt.

Der Name soll ab jetzt verboten sein

In Australien wollte ein Paar ihr Kind kürzlich nach der Fast-Food-Kette Burger King benennen. Das berichtet das britische Boulevard-Magazin “Daily Star”. 

► Dem sollen die Behörden jedoch schnell einen Riegel vorgeschoben haben. Der Name Burger King für ein Baby soll ab jetzt in Australien offiziell verboten sein.

Es ist nicht das erste Mal, dass Eltern versuchten, ihr Kind nach Essen zu benennen.

In Frankreich wollten Eltern ihre Tochter Nutella nennen

Laut dem Boulevard-Magazin soll sich ein Paar für ihre Zwillinge die Namen Fish und Chips ausgesucht haben. Und in Frankreich wollten Eltern ihrer Tochter den Namen Nutella geben.

In beiden Fällen stimmten die Behörden der kuriosen Namenwahl offenbar nicht zu. Und das ist wahrscheinlich auch besser so – schließlich soll auch jedes Kind einen Menschennamen tragen dürfen – und nicht an das Leibgericht der Mutter erinnern.

(nmi)