LIFESTYLE
07/02/2018 15:02 CET | Aktualisiert 07/02/2018 15:37 CET

Paar macht Weltreise – und finanziert sie mit Pornofilmen

Die beiden haben eine treue Fangemeinde.

  • Kim und Paolo sind ein Paar mit einem besonderen Lebensstil
  • Die beiden reisen durch die Welt – und drehen Pornos

Viele Pärchen schießen Selfies von sich im Urlaub. Auch das italienische Paar Kim und Paolo steht gerne vor der Linse – allerdings drehen die beiden Pornos. Um sich das Reisen zu finanzieren. 

Sie hätten schon lange geplant, Videos ihres Liebeslebens ins Internet zu stellen, berichten Kim und Paolo der britischen Boulevard-Zeitung “The Sun”. Eines Abends hätten sie es dann durchgezogen.

“Wir haben Pornos, die uns an unsere liebsten Momente erinnern”

► Mittlerweile bietet das Paar ihre Videos auf einer Webseite an. Für meist 8,99 US-Dollar können dort ihre selbstgedrehten Pornos gekauft werden. 

Von den Erlösen können sie sich nun ihre Reisen leisten. Ihre 9-to-5-Jobs in einem IT-Unternehmen haben die beiden laut eigenen Angaben aufgeben können. 

Sie seien bereits in Spanien, Frankreich, Polen, Rumänien, Griechenland, Montenegro und Argentinien gewesen, erzählen Kim und Paolo der “Sun”.

► “Was ich an unserer Weise des Reisens so liebe, ist: Statt Selfies von jeden Fleck der Welt haben wir Porno-Videos von jedem Fleck der Welt, um uns an unserer liebsten Momente zusammen zu erinnern”, sagt Kim der Zeitung,

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Die beiden wurden auch mal ertappt

Die beiden beschreiben ihre Beziehung gegenüber der “Sun” als “offen”. Außerdem bezeichnen sie sich als “Swinger”, die gerne Menschen treffen und “Erfahrungen, Leidenschaft und jede Menge Sex miteinander teilen”.

Zwei Mal seien sie auch schon erwischt worden beim Liebesspiel. Die Polizei habe Kim in Frankreich höflich daran erinnert, dass es verboten sei, ihren Freund mit dem Fuß zu befriedigen.

► Aufhalten lassen sich Kim und Paolo davon allerdings nicht.

Auch ihre Bekannten, Freunde und Familienangehörigen wüssten mittlerweile von ihrem außergewöhnlichen Lebensstil, sagen die beiden der “Sun”.

Und eine treue Fangemeinde sichere ihren Unterhalt und die Reisekosten.

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(jg)