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24/06/2018 22:53 CEST | Aktualisiert 24/06/2018 22:53 CEST

NAGA Group: Social Trading löst klassische Investments ab!

NAGA-Gründer und Executive Director Benjamin Bilski ©NAGA Group

Laut einer Finanzmarktstudie von Gregor Dorfleitner und Lars Hornuf wird das Marktvolumen im Finanzierungs- und Vermögensmanagement in Deutschland bis 2035 auf 845 Milliarden Euro geschätzt. Eine stattliche Summe. Ein großer Anteil davon entfällt auf die klassische Geldanlage - doch diese scheint in der heutigen Zeit ein sprichwörtlicher alter Hut zu sein. Social Trading heißt die neue Form beim Investieren, die sich immer weiter etabliert.

Warum sich die Masse nicht irren kann ...

Prinzipiell zielt Social Trading auf die Schwarmintelligenz ab. Doch Skeptiker stellen sich die Frage, ob tausende Laien in Gegenüberstellung zu einem eingefleischten Fondsmanager richtig liegen können. Privatanleger handeln mit Überlegung, da es um ihre eigenen Finanzen geht. Schon aus diesem Grund kann man der Schwarmintelligenz vertrauen und wird in den meisten Fällen genau richtig liegen. Es gibt viele erfahrene Trader, die sich längst im Social Trading einsetzen und ihre Kompetenz mit zahlreichen anderen Tradern teilen. Der unaufhaltsame Boom des Social Tradings konnte nur entstehen, weil die Erfolgsquote hoch und die Intelligenz der Masse daher durchaus relevant ist. "Wir bei NAGA haben ein Ökosystem entwickelt, das Gaming, Trading und den Handel mit virtuellen Gütern verbindet", sagt der Gründer und Executive Director und stellt das neue Konzept der NAGA Group vor. Das Unternehmen wurde vom Wealth & Finance Magazine als "FinTech des Jahres 2018" ausgezeichnet. Tausende von Tradern können sich nicht irren. Auch wenn es sich größtenteils um Laien handelt, ist das Ergebnis der Schwarmintelligenz durchaus überzeugend. Auf Social Trading Plattformen wie wikifolio, ayondo oder NAGA TRADER profitieren die Trader voneinander, was dem Investment eine völlig neue Ausstrahlung verleiht. Das herkömmliche Investieren als Einzelperson oder die Inanspruchnahme von Fondsmanagern erscheinen jetzt schon veraltet. In Zukunft wird es diese Optionen nicht mehr geben oder sie werden von niemandem mehr genutzt.

Social Trading als rentable Alternative zu Expertenwissen

Laut Statistik ist die Chance, dass sich ein Einzelner irrt, bedeutend höher als das Risiko, dass sich die Allgemeinheit in eine falsche Richtung lenken lässt. Auf diesem Konzept baut Social Trading auf. Ein weiterer Grund für den Boom dieser Trading-Methode scheint darin begründet, dass der Trader seine Handlungsfähigkeit nicht mehr aus der Hand geben möchte. Wer nur auf Expertenwissen vertraut, vertraut einer Einzelperson und gibt sein Geld aus der Hand. Die Eigeninitiative ist ein wichtiger Punkt, da sie Selbstbestimmung und Selbstverwaltung mit sich bringt. In allen Lebensbereichen tendieren Menschen immer mehr zur Selbstbestimmung, so auch beim Trading. Das Internet und die globale Vernetzung sind hier hilfreiche Instrumente. Und dass regt zur Unkonventionalität an - wie bereits Sir John Templeton sagte: „Wenn Sie bessere Ergebnisse als die breite Masse haben wollen, müssen Sie auch anders vorgehen als die breite Masse.“

Die Schwarmintelligenz ist über Social Plattformen schnell zu verbreiten. Nicht nur Privatanleger, sondern auch viele Prominente nutzen Social Trading zur Maximierung ihrer Gewinne. Die Anzahl der Skeptiker sinkt kontinuierlich. Dafür probieren immer mehr Privatanleger die verschiedenen Optionen im Social Trading aus. Aktuell ist Copy-Trading eine der beliebtesten Möglichkeiten, die Selbstbestimmung und die Trendfolgestrategie miteinander verbindet. Für klassische Investments sieht die Zukunft düster aus, weiß Benjamin Bilski. Er wird recht behalten.