ENTERTAINMENT
14/12/2018 14:01 CET | Aktualisiert 14/12/2018 15:25 CET

Nach Royal-Streit: Deshalb ist Meghan "frustriert und gestresst"

Herzogin Meghan hat die Situation im Kensington Palace satt.

  • Herzogin Meghan steht derzeit unter hohem Druck: Angeblich gilt sie bei ihren Angestellten als Tyrannin und hat oft Streit mit Herzogin Kate.
  • Ein Royal-Insider erklärt, warum die Herzogin von Sussex die derzeitige Situation satt hat.
  • Im Video oben seht ihr ein weiteres Indiz für die schlechte Stimmung bei den Royals, denn eine weitere Angestellte von Meghan hat ihren Job gekündigt.

Die Gerüchteküche rund um den vermeintlichen Royal-Streit zwischen Herzogin Meghan und Herzogin Kate hört nicht auf zu brodeln. Immer wieder wurden Stimmen von Royal-Insidern und ehemaligen Mitarbeiten des Buckingham Palace laut, die vor allem Herzogin Meghan nicht gut dastehen lassen. 

Die Herzogin wird in den Medien als Tyrannin dargestellt, die immer ihre eigenen Vorstellungen durchbringen will und dabei sogar Angestellte und Herzogin Kate zum Weinen gebracht haben soll. 

Seit Weihnachten im vergangenen Jahr soll es immer wieder zu Streitigkeiten zwischen den Ehefrauen von Prinz Harry und Prinz William gekommen sein. Auch die Beziehung der Brüder habe demnach darunter gelitten.

Um das Gerüchtewirrwarr in den Griff zu bekommen, hat sich vor Kurzem auch der Kensington Palace eingemischt und den beiden Herzoginnen geraten, zu allen Vorwürfen zu schweigen.

Herzogin Meghan hat die Situation im Kensington Palace satt

Nun haben Royal-Insider der US-amerikanischen Boulevard-Zeitung “US Weekly” erzählt, wie sich Herzogin Meghan seit dem Schweigeverbot angeblich fühlt. Mehrere britische Medien, unter anderem die “Daily Mail”, berichteten darüber.

So sagte einer Insider, dass die Herzogin es satt habe, nicht für sich selbst sprechen zu können.

Die schwangere Herzogin empfinde ihre derzeitige Situation als “frustrierend” und sei “gestresst”, “keine Stimme” zu haben. Sie habe es satt, nicht für sich sprechen zu dürfen. Sie empfinde das als “schwächendes Gefühl”.

Bevor Meghan Prinz Harry heiratete, war sie stark in sozialen Medien aktiv, hatte einen Blog und hielt mehrere Reden vor den Vereinten Nationen, um sich für Frauenrechte stark zu machen.

Von Royals wird aber erwartet, dass sie politisch neutral bleiben und darüber kein Wort verlieren. Daher musste Herzogin Meghan auch ihre Social-Media-Konten schließen.

Eine königliche Quelle erzählte der “US Weekly”:

“Sie war immer auf ihre eigene Stimme angewiesen, um sich für andere und für sich selbst einzusetzen. Sie war schon immer so unabhängig, ihr ganzes Leben lang, und das ist ihr alles genommen worden.”

(ujo)