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22/02/2019 15:50 CET | Aktualisiert 23/02/2019 11:51 CET

Royals: Bilder von Meghans Babyparty – wird hier das Geschlecht verraten?

Ein Keks soll das Geschlecht von Meghans Baby verraten haben.

  • Das Geschlecht des Babys von Prinz Harry und Herzogin Meghan könnte verraten worden sein.
  • Auf Bildern der Babyparty der Herzogin wollen Fans einige Indizien erkannt haben.
  • Im Video oben: Arzt warnt, dass Meghan ihr ungeborenes Baby mit diese Angewohnheit in Gefahr bringt. 

Am Mittwoch lud Herzogin Meghan einige ihrer engsten Freunde zu ihrer Babyparty in New York ein. Meghans Make-Up-Artist und guter Freund Daniel Martin teilte im Anschluss ein Foto auf seinem Instagram-Account. Darauf ist zu sehen, welche Geschenke und Süßigkeiten die Gäste erhalten hatten.

Das Foto zeigt einen Keks, der weiß und hellblau verziert wurde. Ein Indiz darauf, dass Meghan einen Jungen erwartet? Martin teilte das Bild auf Instagram mit den Worten: “So ein wunderschöner Tag zum Feiern” mit dem Hashtag #babylove.

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Meghan feiert Babyparty – bekommt sie einen Jungen?

Auch Meghans frühere Schauspielkollegin Abigail Spencer gab unbeabsichtigt einen Hinweis: Wie die englische Zeitung “Express” berichtet, brachte sie der Herzogin ein Geschenk mit, das in blauem Papier verpackt war.

Auch Amal Clooney und Serena Williams waren mit von der Partie. Als Gastgeschenk gab es unter anderem eine teure Taschen und Koffer von der Luxus-Marke “Away”.

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Babyparty von Meghan soll eine halbe Million Euro gekostet haben

Die Party fand in einem Penthouse im Mark Hotel statt, für das die königliche Familie fast 66.000 Euro zahlen musste, wie die Zeitung berichtet. Mit Essen, Entertainment, Geschenken und Deko soll die Party dann 74.000 Euro gekostet haben. Noch dazu kam der Privatjet-Flug der werdenden Mama, der sie für umgerechnet 219.000 Euro von Europa nach Amerika brachte.

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Die Rechnung für den gesamten Trip nach New York soll inklusive Security am Ende über eine halbe Million Euro betragen haben.

Offizielle Sprecher des Kensington Palasts bestätigten aber, dass der Trip “privat” finanziert worden war.

(chr)