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15/06/2018 16:27 CEST

Wird Meghan der Lieblingsroyal? Bald darf sie die Queen beim Spitznamen rufen

Ihr erster öffentlicher Auftritt mit der Queen ist dafür ein gutes Zeichen.

POOL New / Reuters
Queen Elisabeth II und Meghan, Herzogin von Sussex, kamen sich bei ihrem ersten öffentlichen Auftritt zu zweit näher.
  • Sobald die Beziehung gefestigt ist, dürfen Vertraute der Queen sie bei ihrem Spitznamen nennen. 
  • Meghan, Herzogin von Sussex, könnte bald dieses royale Privileg genießen.

Gestern erst hatten Queen Elisabeth II und Meghan, Herzogin von Sussex, ihren ersten gemeinsamen Auftritt ohne den Rest der königlichen Familie. Die beiden zeigten sich freundlich plaudernd und offensichtlich gut gelaunt bei einer Brückeneröffnung in Cheshire. 

Adelsexperten sehen dies als ein deutliches Zeichen, dass das Vertrauen der Queen in die frisch Angetraute ihres Lieblingsenkels stärker wird, berichtete die britische Zeitung “The Independent”.

► Zum Vergleich, Prinz Williams Frau Kate durfte ihren ersten öffentlichen Auftritt allein mit der Queen erst nach zehn Monaten absolvieren. 

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Meghan ist auf dem besten Weg zum nächsten Schritt

Doch die Adelsexperten glauben, dass die Beziehung der britischen Königin zu der Ex-Schauspielerin schnell noch enger werden könnte. Dann dürfte Meghan ein seltenes royales Privileg genießen, berichtete “The Independant”.

► Sie könnte die Königin bald bei einem Spitznamen nennen.

“Es ist Ma’am und es sollte so oft wie möglich ins Gespräch eingeworfen werden”, habe die Chefredakteurin und Adelsexpertin Ingrid Seward gegenüber dem Modemagazin Grazia erklärt. Noch spreche sie die Queen mit “Ihre Majestät” an, doch das dürfte ihrer Meinung nach bald vorbei sein. 

Sie ist nicht die erste, die die Queen so nennen darf. Auch die verstorbene Prinzessin Diana habe bald den Status genossen, Spitznamen zu verwenden. “Ma’am” sei ihr liebster gewesen. Diana genoss aber auch das Privileg, die Queen bei der Kurzform “Mama” zu nennen. 

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Von diesem Spitznamen dürfte die Herzogin von Sussex trotz ihres guten Einstands mit der Queen noch weit entfernt sein. Seward wüsste jedoch, dass Meghan einen Spitznamen trotzdem niemals erreichen würde. “Lilibet wird sie niemals sagen dürfen, der Spitzname ist für die engsten Freunde und die Familie reserviert.”

(nc)