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03/12/2018 10:01 CET | Aktualisiert 03/12/2018 12:00 CET

Lilly Becker über Trennung von Boris Becker: "Ich schäme mich dafür"

“2018 war wirklich die schlimmste Zeit in den 42 Jahren meines Lebens.”

Michael Gottschalk via Getty Images
Im Gespräch mit Günther Jauch sprach Lilly Becker über die Trennung von Boris Becker.
  • Boris und Lilly Becker haben im Mai diesen Jahres ihre Trennung bekannt gegeben.
  • Nun sprach Lilly in einem Live-Interview mit Günther Jauch über das schwere Jahr, das hinter ihr liegt.

Im Mai diesen Jahres haben Boris und Lilly Beckernach neun Jahren Ehe ihre Scheidung bekannt gegeben. Das Paar hatte sich im Jahr 2005 in Miami kennengelernt und im Jahr 2010 den gemeinsamen Sohn Amadeus bekommen.

Doch nicht alles war positiv: Zwischenzeitlich waren die beiden getrennt, weil Boris mit Alessandra Meyer-Wölden liiert war. Auch der Bankrott des Tennisstars setzte Lilly zu.

Anfang diesen Jahres gab das Paar dann seine Trennung bekannt.

Seitdem herrscht ein Rosenkrieg zwischen dem Model und dem Sportler.

Nun äußerte sich Lilly Becker am Sonntag in dem RTL-Rückblick “2018: Menschen, Bilder, Emotionen” zu der Scheidung. Schnell wurde klar: 

Auch ein halbes Jahr später ist sie auf den Ex-Tennisspieler nicht gut zu sprechen.

Lilly Becker: “Ich bin maßlos enttäuscht von Boris”

Im Gespräch mit Günther Jauch gestand Lilly Becker: 

“2018 war wirklich die schlimmste Zeit in den 42 Jahren meines Lebens.”

Die Trennung von Boris und der Tod ihrer Großmutter, die Lilly großgezogen hatte, hätten deutlich an ihr gezerrt. 

“Momentan sind Boris Becker und Lilly Becker keine Freunde,” sprach sie weiter.

“Weil der Mann mich so maßlos enttäuscht hat. Was es so schlimm macht, ist, dass alles jetzt in der Öffentlichkeit passiert. Aber ich habe einen öffentlichen Mann geheiratet, vielleicht gehört es dazu. Ich schäme mich dafür, dass wir beide es nicht geschafft haben, das persönlich und privat zu klären. Ich glaube, wir haben beide Fehler gemacht.

Derzeit sehe sich das ehemalige Paar nur, wenn die Tennislegende Sohn Amadeus abholt. “Und das reicht auch”, meinte seine Ex-Frau.

Liebes-Comback sei ausgeschlossen

Lilly Becker gehe es auch nicht ums Geld. Es gehe um Ehrlichkeit, Respekt, Vertrauen, sagte sie. 

Bei unserer Scheidung geht es darum, dass die Zukunft für Amadeus geregelt ist. Es geht nicht um Boris, nicht um mich. Es gibt ein gemeinsames Sorgerecht. Er kann seinen Sohn sehen wann er will. Amadeus liebt seinen Vater und er liebt ihn.“

Ein Liebes-Comeback sei für das Model allerdings völlig ausgeschlossen: “Es geht leider nicht mehr. Es ist zu viel passiert. Ich wollte nicht mehr, er auch nicht, das ist okay. Es ist wirklich vorbei.“

(nmi)