ELTERN
29/05/2018 13:58 CEST

Kuscheltier fürs Baby: Darauf solltet ihr bei Spielzeug achten

Beim Kauf eines Kuscheltiers für das Baby stehen die Eltern vor einer riesigen Auswahl. Hier lest ihr, auf welche Merkmale bei der Auswahl zu achten ist.

splendens via Getty Images
Liebe auf den ersten Blick: das Baby und sein liebstes Kuscheltier.
  • Ein oder zwei Kuscheltiere für Babys reichen aus.
  • Die Qualität, das Material und die Größe sind entscheidend bei der richtigen Wahl.

Das erste Kuscheltier ist und bleibt ein unvergessliches Ereignis für Kinder. In vielen Fällen bleibt es über Jahre hinweg ein treuer Freund, Tröster und Beschützer und begleitet die Allerkleinsten überall mit hin.

Damit das Kind seinen Liebling für lange Zeit an seiner Seite hat, gibt es wichtige Punkte hinsichtlich der Qualität, des Materials und der Größe zu beachten.

Gerade am Anfang ist es wichtig, dass man das Baby nicht mit Kuscheltieren überhäuft. Mehr als ein oder zwei Stofftiere überfordern das Kind schnell. Gleichzeitig ist es unvermeidbar, dass im Laufe der Zeit weitere Plüschtiere hinzukommen.

Das erste Kuscheltier muss gut verarbeitet sein

Demzufolge ist es ratsam, an der Quantität zu sparen, aber verstärkt auf die Qualität zu achten:

  • Wenn das Kind noch klein ist, spielt es eine wesentliche Rolle, dass die Stofftiere gut verarbeitet sind und keine Verletzungsrisiken bergen, wie zum Beispiel zu verschluckende Knöpfe oder Fasern.

  • Kuscheltiere für Babys sollten zusätzlich frei von Kanten oder Spitzen sein.

  • Wenn Teddy und Co. Geräusche von sich geben, ist es wichtig, dass diese leise sind. Lautes Quietschen oder Rasseln tut empfindlichen Kinderohren nicht gut. 

  • In jedem Fall haben Kuscheltiere für Babys viel auszuhalten. Die Kinder ziehen oftmals an ihren Lieblingen, beißen in sie hinein oder setzen sich darauf. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert, vorher die Elastizität zu überprüfen und auf Qualitätssiegel, wie beispielsweise das GS-Zeichen, das TÜV-Siegel oder Toxproof zu achten.

  • Wenn das Kuscheltier chemisch riecht, lässt man besser die Finger davon. 

Frottee statt Plüsch

Grundsätzlich eignen sich für Babys vor allem Kuscheltiere aus Frottee, da sie nicht im Gesicht kitzeln und das Baby beim Herumkauen keine Fusseln verschluckt. Gleichzeitig sind Frottee-Tiere leichter zu reinigen als Modelle aus Plüsch.

Es ist ebenfalls wichtig, dass das Stofftier nicht zu groß ist, damit das Schmusen und der Transport sich nicht zu schwierig gestalten. Lässt es sich gut unter den Arm klemmen, fällt es dem Kind leicht, es problemlos überall hin mitzunehmen.

(cho)