ENTERTAINMENT
01/08/2018 11:07 CEST

Kim Kardashian offenbart, dass sie nackt war, als Trump anrief

Sie verriet auch ihren ersten Satz im Oval Office.

Mathew Imaging via Getty Images
Kim Kardashian und Donald Trump 2010 bei einer Party 
  • TV-Star und Unternehmerin Kim Kardashian bekam kürzlich einen Anruf von Donald Trump.
  • Dabei hatte sie gerade sehr wenig an, wie sie in einer US-Talkshow verriet.

Die Bilder Ende Mai hatten für Aufsehen gesorgt: Kim Kardashian, TV-Sternchen, traf US-Präsident Donald Trump im Oval Office. Sie sprachen über eine Reform der chronisch überfüllten US-Gefängnisse. 

Nun hat Kardashian erzählt, wie ihr letztes Gespräch mit Trump am Telefon verlief. Und wie wenig sie dabei anhatte. 

► In der Talkshow “Jimmy Kimmel Live!” sagte der Reality-TV-Star am Montag, sie sei mitten in einem “ziemlich nackten” Foto-Shooting mit dem Fotografen Steven Klein gewesen, als Trumps sie angerufen habe. Der US-Präsident habe ihr gesagt, dass er die Strafe für Alice Marie Johnson reduzieren werde.

Johnson ist 63 Jahre alt, Mutter von fünf Kindern und war wegen eines Drogenhandels zu lebenslanger Haft verurteilt worden, obwohl sie nicht einschlägig vorbestraft war und keine Gewalt angewandt hatte. Kardashian hatte Trump während eines Treffens im Weißen Haus auf Johnsons Fall aufmerksam gemacht.

“Ich habe einen Bademantel angezogen”

“Ich bin nackt und mein Telefon klingelt und ich bin total aufgebrezelt und ich sage nur so ‘Gebt mir einen Bademantel’”, erzählte Kardashian Moderator Kimmel. 

“Sie waren nackt, als Donald Trump Sie anrief?”, fragte Kimmel sichtlich amüsiert. 

“Ich habe einen Bademantel angezogen”, antwortete sie.

Das sagte Kim Kardashian im Oval Office als Erstes

Kimmel fragte im Scherz, ob Trump denn gewusst habe, dass “Sie nur einen Bademantel und nichts sonst” getragen habe? “Denn vielleicht hätte er das ganze Gefängnis freigelassen, wenn Sie ihm das gesagt hätten. Die Türen wären weit aufgegangen.”

Kardashian plauderte außerdem aus, dass sie während ihres Treffens mit Trump im Oval Office geflucht habe. Ihr erster Satz war demnach: “Heilige Scheiße, wir sind im verdammten Oval Office.”

Sie sagte weiter, sie mit der Politik des Präsidenten nicht einverstanden und auch nicht mit der Unterstützung ihres Mannes Kanye West für Trump.

Der Text erschien ursprünglich auf HuffPost USA und wurde von Susanne Klaiber aus dem Englischen übersetzt.