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28/02/2018 17:29 CET | Aktualisiert 28/02/2018 17:29 CET

Kein schöner Land seit jener Zeit...

© Copyright by Karl-Heinz Häne
Bergdorf nahe Vardzia, Georgien

Als Gott das Land unter den Menschen verteilte, kam ein kleines Volk zu spät. Seine Menschen hatten wie so oft ein Fest gefeiert und darüber das wichtige Treffen mit Gott vergessen, worüber der sehr zornig wurde, als das Völkchen nachträglich zu ihm kam. Denn Gott hatte inzwischen alles Land verteilt. Die Leute entschuldigten sich mit der Geschichte, sie hätten schliesslich zu Ehren Gottes gefeiert und ihm gehuldigt. Das schmeichelte Gott und so entschied er sich, das für ihn selbst reserviere kleine aber schönste Stück Land von allem diesem Volk zu geben. So kamen die Georgier zum schönsten Land auf Erden. Und das ist es auch heute noch, wovon sich jeder selbst ein Bild machen kann, sollte er nicht schon dort gewesen sein. Soeben ist in der 18. Auflage der Georgien-Reiseführer 2018 im Trescher Verlag erschienen. Spätestens dann, wenn man das Buch durchblättert und von den aussagekräftigen Bildern beeindruckt wird, fängt man zu lesen an und es reift im Stillen ein Keim mit Fernweh nach Georgien. Ich war dort und kann es bestätigen. Das Land ist so schön, wie in der Sage beschrieben. Bilder