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13/02/2019 10:17 CET | Aktualisiert 14/02/2019 10:06 CET

Dschungelcamp: Jetzt zeigt RTL den Campern, was hinter ihrem Rücken gesagt wurde

Königin Evelyn läutet ihr intellektuelles Jahr mit Dieter Bohlens Biografie ein – der Rest beleidigt sich aufs Übelste.

Screenshot / RTL
Die Camper haben sich zu einem weiteren Schlagabtausch zusammengefunden. 
  • Sonja Zietlow und Daniel Hartwich provozieren im Dschungelcamp-Nachspiel weiter Streit
  • Der Zuschauer erfährt, dass Evelyn Burdecki wie die Queen regieren will.
  • Und Chris Töpperwien einen Behindertenausweis hat.

Nach dem Dschungel ist vor dem karrieretechnischen Vergessenwerden, weshalb sich die Promis beim Wiedersehen im Studio mit Sonja Zietlow und Daniel Hartwich noch einmal richtig fetzen.

Zwei Wochen nach dem Ende von “Ich bin ein Star - holt mich hier raus” gibt es offenbar immer noch Redebedarf. Besonders Gisele Oppermann und Doreen Dietel bleiben sich spinnefeind. Als Gisele von Sonja gefragt wird, in welcher Beziehung sie zu Doreen stünde, antworte sie knallhart: „In keiner.“ Und sie fügt hinzu: „Sie ist kein Vorbild für mich. Meine Mutter oder mein Vater sind Vorbilder. Obwohl Doreen vom Alter her meine Mutter sein könnte.“ Das hat gesessen.

Tommi Piper – Der Lustmolch unter den Dschungel-Bewohnern

Doch Schönheit ist ja bekanntlich Geschmacksache und einen freut Doreens Erscheinungsbild offenbar besonders: den Dschungel-Exhibitionisten Tommi Piper.

Wie man in einem Einspieler in der RTL-Sendung erfährt, lässt der 77-Jährige nicht nur gerne frei baumeln, sondern macht den Frauen auch noch unangebrachte Komplimente: „Doreen, du brauchst keinen BH. Das, was ich da gesehen habe, super. Und dein Körper ist vom Feinsten.“ 

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Im Anschluss erklärt er den männlichen Bewohnern noch, wie toll er die Mädels im Campe finde und dass er früher ziemlich gut unterwegs gewesen sein soll. Und dann sagt er noch was zum Thema „Eierkulat“, was augenscheinlich mehr Fragezeichen als Verständnis hinterlässt. Doch Tommi ist wenigstens geradeheraus – im Gegensatz zu einigen anderen Promis.

„Kleine Schlampe“, „fick deinen Mops“, „hinterfotzige Drecksau“ – Das Beleidigungs-Bingo des Dschungelcamps

RTL hat sich die besonderen Schmankerl bis zum Ende aufgehoben und zeigt den Bewohnern live in der Sendung die Beleidigungen, die hinter ihrem Rücken ausgesprochen wurden. Natürlich um noch einmal den Zoff anzuheizen.

So erfährt Gisele, dass Domenico über sie sagte: „Wenn du so eine Freundin hast, dann kannst du dich aufhängen.“ Des Weiteren nennt Bastian das Model „kleine Schlampe“, Chris hingegen hätte „den Yotta am liebsten abgeknallt“, Doreen sagt zu Bastian“ Fick dich doch“ und dann fällt von Bastian noch ein „Fick deinen Mops“ gegenüber Chris und auch ein „hinterfotzige Drecksau“. 

Screenshot / RTL
Gisele Oppermann und Doreen Dietel beim RTL-"Nachspiel".

Und selbst im Studio können Chris und Bastian es nicht lassen und streiten weiter darüber, wer denn nun wo im Knast saß und wer in welchen Lotterien betrogen hat.

Und ganz nebenbei erfährt man, dass Chris einen Behindertenausweis hat. Wegen seiner Rückenprobleme und weil man dann „keine Parkplatzgebühren in Malibu zahlen muss“.

Und falls sich jemand fragt: Ja, der “Miracle Morning” geht weiter. Bloß heißt dieser jetzt “Magical Morning”, weil Bastian Yotta wegen des Namens verklagt wurde. Aber wie sagt er selbst so schön: „Immer weiter!“

RTL / Screenshot

Königin Evelyn auf dem Weg zur Intelligenz

Nur eine bleibt still und verliert stammesgemäß kein schlechtes Wort über die anderen: Her Royal Highness, die Königin des Dschungels, Evelyn. Schließlich fühle sie sich auch wiePrinzessin Diana. Oder diese andere. Diese Queen die Zweite oder Fünfte. Die aus London.“

Seit vier Tagen habe sie „nun wieder sieben Stunden geschlafen“ und sei nun „endlich wieder normal im Kopf“. Und ja, Königin Evelyn zeigt sich von ihrer besten Seite und hält an ihrem Plan, 2019 zu ihrem intellektuellen Jahr zu machen, fest.

Zwar glaubt sie, dass Meteorologen ins All fliegen und Menschen Magnete an den Füßen haben, die sie auf der Erde halten, doch hat sie bereits begonnen zu lesen.

Der Biografie von Jenny Elvers folgt die von Dieter Bohlen. Als sie in einem Einspieler Goethes „Faust“ liest, ist sie vollkommen schockiert darüber, dass die Mutter als „Hur“ bezeichnet wird und stellt auch fest: „Das kann man doch gar nicht lesen. Ist das Plattdeutsch?“ Sie findet zudem, dass „Dichter die Verdichtungen lesen sollten“ und sie wiederum die Bücher mit „mehr Sinn“.

(kiru)