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31/01/2019 10:23 CET | Aktualisiert 31/01/2019 14:32 CET

Royals: Meghan muss auf Tradition verzichten – sie ist ihr nicht erlaubt

Die Herzogin wird auf eine Party verzichten müssen.

  • Herzogin Meghan erwartet in wenigen Monaten ihr erstes Kind.
  • Eine Royal-Expertin verrät, dass ihr dabei eine Baby-Feier vor der Geburt verwehrt bleiben wird.
  • Im Video oben: Arzt warnt Royal – Meghan bringt ungeborenes Baby mit Angewohnheit in Gefahr.

Herzogin Meghan und Prinz Harry strahlen momentan um die Wette. Kein Wunder: schließlich soll ihr erstes Kind Ende April oder Anfang Mai zur Welt kommen. Bei jeder Gelegenheit umfasst die werdende Mutter ihren Babybauch und signalisiert damit, wie groß die Vorfreude auf ihr Kind ist. 

Laut der Royal-Expertin Victoria Arbiter muss Meghan während ihrer Schwangerschaft auf eine beliebte amerikanische Tradition verzichten: Die 37-Jährige darf keine Baby-Party feiern. Das sagte Arbiter der britischen Tageszeitung “The Sun”.

Vor der eigentlichen Geburt ist es in Amerika üblich, eine Baby-Party zu veranstalten. Hier werden Freunde und Familie eingeladen, es gibt Kuchen und Geschenke für das ungeborene Baby. Für Herzogin Meghan wird es diese Feier allerdings nicht geben, behauptet die Expertin.

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Herzogin Meghan darf keine Baby-Party veranstalten

Die Baby-Party entspreche nicht den royalen Traditionen. Es sei unerhört für das britische Königshaus eine solche Feier zu veranstalten. Die Royal-Expertin sagte:

“Die Royals sind sehr wohlhabend. Eine aufwendige Baby-Party ist unangebracht, da es nichts mehr gibt, was die Eltern nicht selbst kaufen könnten.”

Im Jahr 2013 soll Pippa Middleton, die Schwester von Herzogin Kate, bereits eine Baby-Party zur Geburt von ihrem Neffen Prinz George organisiert haben. Sicher ist das allerdings nicht: Experten sind der Meinung, dass es diese Feier nie gegeben hat.

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In Großbritannien sind solche Baby-Partys nicht so verbreitet wie in den USA. Herzogin Meghan, die im US-Bundesstaat Kalifornien aufgewachsen ist, könnte durch Freunde und Familie also einige solcher Partys miterlebt haben. 

Ein kleines Trostpflaster gebe es allerdings für die Meghan: Sie dürfe zumindest Geschenke von Freunden und Familie akzeptieren.

(nr)