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06/04/2018 19:07 CEST | Aktualisiert 06/04/2018 20:10 CEST

Hannover – Bremen im Live-Stream: Bundesliga online sehen, so geht's

Das Nord-Duell in der Fußball-Bundesliga zwischen 96 und Werder steht am Freitag um 20.30 Uhr an.

  • Beim Rückspiel kämpft Aufsteiger Hannover gegen Bremen um den Klassenerhalten
  • Anstoß zum 29. Spieltag ist am Freitag um 20.30 Uhr
  • Das Video zeigt, wie ihr die Übertragung der Bundesliga online sehen könnt

Hannover 96 – Werder Bremen im Live-Stream: Das Nord-Duell in der Fußball-Bundesliga ist am Freitag um 20.30 Uhr ein Spiel der Gegensätze. Während der Aufsteiger zuletzt fünfmal verlor und mit allerlei Abseitigem zu tun hat, ist Bremen um Trainer-Shootingstar Florian Kohfeldt das Team der Stunde.

Zudem hat Hannover ernsthafte Personalprobleme. Fünf 96-Profis fallen definitiv aus, Salif Sané, Marvin Bakalorz und Pirmin Schwegler sind noch fraglich. “Das habe ich in meiner Trainer-Karriere noch nicht erlebt”, beklagte Breitenreiter die Personal-Misere. “Es darf kein Alibi sein. Wir werden elf Spieler auf den Platz bringen”, sagte der 96-Coach.

Bei den Bremern fehlen unter anderem Jerome Gondorf, Aron Johannsson und Fin Bartels.

Hannover 96 – Werder Bremen im Live-Stream

Die Freitagsbegegnung der Bundesliga zeigt auch am 29. Spieltag Eurosport 2 Xtra im Pay-TV. Abonnenten des Eurosport-Players können die Übertragung von Hannover gegen Bremen auch im Live-Stream verfolgen.

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Bremen zeigte in der Hinrunde, wie es geht

Werder stand vor dem Hinrunden-Spiel im Bremer Weserstadion sieglos auf Platz 17. Doch mit den drei Treffern von Max Kruse beim 4:0-Erfolg gegen Hannover starteten die Norddeutschen unter Neu-Trainer Kohfeldt eine beeindruckende Serie. 

Seit neun Begegnungen ist der Club in der heimischen Arena unbesiegt, auch dank Kohfeldt.

“Er hat für einen Umschwung gesorgt, er hat der Mannschaft gegeben, was sie brauchte”, lobte Breitenreiter seinen Kollegen.

Hannover-Ultras schweigen

Nun kämpft 96. Und zwar nicht nur um den Klassenerhalt. Die Ultras wollen ihren Stimmungyboykott fortsetzen.

Die Fans lehnen vor allem die Pläne von 96-Präsident Martin Kind ab, die Mehrheit am Verein zu übernehmen. Sie wollen die 50+1-Regel, nach der kein Investor die Mehrheit an einem Club besitzen darf, stattdessen in der Vereinssatzung festschreiben lassen. Kind wiederum lehnt das Verhalten der Ultras ab.