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09/01/2019 10:37 CET | Aktualisiert 09/01/2019 10:37 CET

Fränzi Kühne: "Ich finde es nicht gut, dass es eine Frauenquote braucht"

Im Januar startet der erste FOCUS-Podcast: "FOCUS Future". Er stellt junge Visionäre vor, die man kennen sollte. Weil sie schon heute unsere Zukunft verändern.

FOCUS
Fränzi Kühne

Am 08. Januar startet der erste Podcast von FOCUS Online und dem FOCUS Magazin: “FOCUS Future” auf allen gängigen Audio-Plattformen. Das neue Audioformat erscheint bei Spotify, iTunes, Deezer und Soundcloud.

Und darum geht’s: “FOCUS Future” bietet jungen Menschen mit Visionen eine Plattform. Junge Menschen, die unsere Zukunft verändern. Junge Menschen, die alte Regeln über den Haufen werfen.

Zum Start des neuen Formats hat sich FOCUS-Redakteurin Elisabeth Krafft, 28, mit Fränzi Kühne, 35, getroffen. Kühne ist Deutschlands jüngste Aufsichtsrätin in einem börsennotierten Unternehmen.

2017 wurde die damals 34-Jährige in den Rat der Freenet AG gewählt – mit 99,72 Prozent Zustimmung. Kühne ist damit eine Gallionsfigur für junge Frauen. Aber nicht nur das.

Die Berlinerin ist auch außerhalb der Freenet AG geschäftstüchtig – und verdammt erfolgreich. Sie ist Mitbegründerin der ersten Social-Media-Agentur des Landes, “Torben, Lucie und die gelbe Gefahr”, deren Mitarbeiter Dax-Konzerne wie Astra und die Deutsche Bahn beraten.

Ihre Vision: “Ich will jungen Frauen zeigen, dass man sich nicht verkleiden, sondern authentisch sein muss. Dann kommt man auch in Spitzenpositionen.”

FOCUS möchte jungen Menschen ein Sprachrohr bieten, die authentisch sind. Menschen, die machen, worauf sie Lust haben. So wie Kühne. Der Hörer erfährt in der ersten Episode auch, was die Unternehmerin über das digitale Business und weibliche Vorbilder denkt. Außerdem gibt sie Tipps, wie man soziale Medien nutzt, um den potentiellen Arbeitgeber zu überzeugen:

Alle zwei Wochen und immer dienstags erscheint eine neue Folge des “FOCUS Future”-Podcasts. Kostenlos, jederzeit abrufbar und an keine festgelegte Sendezeit gebunden.

(ujo)