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23/02/2019 11:32 CET | Aktualisiert 24/02/2019 15:13 CET

Ex-Butler der Royals: Was Meghan in New York getan hat, wird für Ärger sorgen

"Es gibt eine Grenze zwischen Prominenz und Königlichkeit. Meghan kennt den Unterschied nicht", sagt der Royals-Insider.

Gotham via Getty Images
Royals: Meghan in New York. 
  • Am Dienstag war Herzogin Meghan überraschend in New York.
  • Ihre Feier mit prominenten Freunden dürfte für Zoff unter den Royals sorgen, glaubt ein Insider. 

Es war ein überraschender Trip: Erstmals seit ihrer Hochzeit mit dem britischen Prinzen Harry (34) besuchte Herzogin Meghan (37) die USA.

Am Dienstag sichteten Paparazzi die Royal in New York. US-Medienberichten zufolge ging Meghan mit Freunden Essen, besuchte das Kunstmuseum Met Breuer und kaufte Babykleidung ein. 

Laut den Gerüchten war Meghan aber vor allem in New York, um mit einer Babyparty die bevorstehende Geburt ihres ersten Kindes zu feiern. Mit dabei: Tennis-Profi und Freundin Serena Williams und weitere US-Promis. 

► Ein Royal-Insider aber glaubt, dass Meghan mit ihrem Auftritt in ihrer Heimat in den USA Ärger in der königlichen Familie provozieren wird. 

Royals: Verärgert Meghan William und Kate? 

“Ich denke, dass Prinz William durch Meghans verschwenderische Extravaganz diese Woche und die Tatsache verärgert sein wird, dass ihre Babyparty so ‘prominentenmäßig’ und nicht ‘königlich’ aussah”, schreibt Paul Burrell, Butler von Prinzessin Diana, in der “Sun”. 

Schon seit Beginn der Beziehung von Meghan und Harry halten sich Gerüchte, dass die auf ein bescheidenes Auftreten bedachten William und Kate ein Problem mit dem Promi-Leben der ehemaligen Schauspielerin Meghan haben

“Obwohl William sich mit A-Prominenten trifft, nimmt er sie nicht mit nach Hause, sie sind nicht seine Freunde, sie sind Menschen, mit denen er arbeitet”, schreibt Burrell weiter. 

Der Ex-Butler weist auch darauf hin, dass Kate zwar ebenfalls eine Baby-Party für ihren Sohn George organisiert habe. Das aber sei eine private Veranstaltung gewesen. 

► “Die Grenzen zwischen Prominenz und Königlichkeit verschwimmen”, schreibt Royal-Insider Burrel. “Es gibt eine klare Grenze zwischen beidem, und Meghan kennt den Unterschied nicht.”

Er zitiert dabei auch einen Satz der Queen: “Wir sind keine Prominenten, königlich zu sein, ist etwas ganz anderes.”

Details zur Royals-Babyshower 

Laut dem britischen “Mirror” kostete die Party von Meghan 325.000 britische Pfund, umgerechnet etwa 375.000 Euro. Unter den Gästen war auch die frühere “Suits”-Kollegin Abigail Spencer. 

Die Party-Planerin Darcy Miller organisierte das Dessert für die Royals-Baby-Party. Auf Instagram präsentierte sie einige der Süßigkeiten, die die Prominenten im New Yorker Mark Hotel schnabulieren konnten.