LIFESTYLE
08/06/2018 18:08 CEST | Aktualisiert 08/06/2018 18:09 CEST

Mutter schaut sich Video an – dann erkennt sie, in welcher Gefahr ihr Sohn war

“Dann sah ich wie sich der braune Stuhl bewegte".

  • Eine Mutter aus Florida hat ihren Sohn mit einem aufblasbaren Alligator spielen lassen. Dabei filmte sie den Sechsjährigen.
  • Als sie sich später das Video noch einmal ansieht, erkennt sie, dass auch ein echter Alligator im Garten lauerte.
  • Im Video oben seht ihr die Aufnahmen der Mutter.

Nicole Mojica aus Florida hat den Schreck ihres Lebens bekommen: Sie ließ ihren sechsjährigen Sohn Timmy mit einem aufblasbaren Alligator im Garten spielen.

Obwohl nicht unweit ihres Sohnes ein echter Alligator im Gras lauerte. Aber das erfuhr Mojica erst im Nachhinein.

Darüber berichtete der amerikanische TV-Sender WFTV.

Sohn spielt im Garten – im Hintergrund lauert die Gefahr

Mojica filmte die Alberei ihres Sohnes und postete das Video auf Facebook.

Darauf zu sehen war Timmy, der im Garten ausgelassen mit seinem aufblasbaren Alligator spielte.

Zunächst schien nichts ungewöhnlich. Im Hintergrund jedoch erkennt man einen echten Alligator, der in die Richtung des Sohnes blickte. Offensichtlich entdeckte niemand aus der Familie das Tier. Erst als die Mutter das Video nachträglich nochmal anschaute, wurde ihr bewusst, in welcher Gefahr ihr Sohn steckte.

Glücklicherweise wurde bei diesem Vorfall niemand verletzt.

“Niemals hätte ich erwartet, dass ein Alligator uns so nah kommt”

Dem Sender WFTV sagte sie: “Ich sah, wie sich der braune Stuhl bewegte. Oh mein Gott. Niemals hätte ich erwartet, dass ein Alligator uns so nah kommt. Sie sagen, dass sie Angst vor uns haben. Dieser hatte keine.” (sic)

Sie fügte noch hinzu, dass sie täglich den Garten nach Krokodilen absuchen würde, bevor sie ihren Kindern erlaube, in den Garten zu gehen.

Die Florida Fish and Wildlife Conservation Commission hat davor gewarnt, dass die geschätzten 1,3 Millionen Alligatoren bei warmen Temperaturen aktiver werden - und mit “Vorsicht und Respekt” behandelt werden sollten.

Besonders im Mai und Juni sind die Reptilien häufiger unterwegs – zu dieser Zeit ist in der Regel Paarungszeit.