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17/09/2018 15:42 CEST | Aktualisiert 17/09/2018 16:26 CEST

Hitzegewitter: Erst wird es 32 Grad heiß, dann droht ein Temperatursturz

Ab Freitag geht es bergab.

  • Diese Septemberwoche wird außergewöhnlich warm.
  • Zum Ende der Woche, endet dann jedoch das sommerliche Wetter – es droht ein Temperatursturz.
  • Im Video oben seht ihr, welche Regionen besonders betroffen sind. 

Der Hochsommer kommt diese Woche zurück. Die letzten Strömugen von Hurrikan “Helene” erreichen gerade die Britischen Inseln und pumpen einen Schwall Warmluft nach Deutschland. Daher wird die kommende Septemberwoche außergewöhnlich warm.

Seit dem Jahr 2000 hat es nur in den Jahren 2003 und 2015 Temperaturen von 31 Grad oder mehr im späten September gegeben. Wir erwarten also den drittwärmsten September dieses Jahrtausends.

Am Montag scheint vorwiegend die Sonne. Nur in den Alpen kommen zum Nachmittag einzelne Gewitter auf. Abgesehen davon steigen die Werte auf bis zu 30 Grad.

Im Norden sind ein paar mehr Wolken unterwegs. Mit 21 bis 24 Grad ist es etwas kühler als im Rest des Landes.

Dienstag wird der heißeste Tag der Woche

In der Nacht zum Dienstag bildet sich örtlich Nebel. Besonders betroffen ist das Donautal und dessen Zuflüsse. Die Tiefstwerte sind für Mitte September hoch und liegen bei 12 bis 14 Grad. 

Der Dienstag wird mit Werten von bis zu 32 Grad im Westen der heißeste Tag der Woche. Am Nachmittag sind am Alpenrand einzelne Gewitter zu erwarten, für Unwetter reicht es aber nicht.

Ab Freitag geht es bergab mit den Temperaturen

Das warme bis heiße Sommerwetter hält bis einschließlich Donnerstag an und es gibt Spitzenwerte von 30 Grad oder knapp darüber. Über den Mittelgebirgen bilden sich vereinzelt Hitzegewitter. Am Freitag kommt Regen auf uns zu, danach fallen die Temperaturen deutlich. Zum Oktoberfestanstich am Samstag bleibt es zwar trocken, aber es ist wolkig und mit 15 bis 17 Grad eher kühl.

(nr)